8 Headbänga online
28.02.2017 The Ataris
01.03.2017 Walking Dead On Broadway
02.03.2017 Gotthard
03.03.2017 Helmet
05.03.2017 Krayenzeit
05.03.2017 Chelsea Grin
07.03.2017 Orgy
MinReviews (9850)
MinNavigation
MinKommentare
MinArtikel des Tages
Review:
Klimt 1918

Interview:
Karmakanic

Live-Bericht:
Subway To Sally

Video:
Municipal Waste
MinRSS RSS
MinAtom Atom
MinIn eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Accuser kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Accuser - The Forlorn Divide

Accuser - The Forlorn Divide
Stil: Thrash Metal
VÖ: 11. Februar 2016
Zeit: 47:04
Label: Metal Blade
Homepage: www.accuser-online.de
MySpace: www.myspace.com/accuser2008

buy, mail, print

Für Thrasher gerät der Jahresauftakt zum reinen Freudenfest! Megadeth, Anthrax, Artillery und Exumer haben neue Alben am Start... und dann ist da noch Accu§er, jene Siegener Kapelle, die sich schon zwischen 1986 und 1996 einige Lorbeeren verdiente, dann mal eben für zwölf Jahre weg war, seit 2008 aber wieder fleißig unterwegs ist und brav ein Album nach dem anderen veröffentlicht. The Forlorn Divide ist der vierte Dreher seit der Re-Union und lässt im Grunde keine Wünsche offen, die man in Sachen Thrash Metal so haben kann. Da sind scharfe Riffs, da sind flinke Gitarrensoli, coole Basslinien und da ist ein Shouter mit der Stimmgewalt eines Grizzlybären in Person von Frank Thoms.

Wo die ersten beiden Stücke (nach einem im Grunde etwas überflüssigen Intro) "Lust For Vengeance" und "Unreal Perception" noch kerzengrad nach vorne donnern, bringt "Arbitrary Law" eine ganze Ecke mehr an Technik und Melodie mit ins Spiel. Für unheilvolle Atmosphäre sorgt dagegen "Impending Doom" und "Tribulation" wartet mit unerwartetem Stimmungsschwenk und eindringlichem Gitarrenthema auf. Bis hin zum verspielten und technisch beeindruckenden Finale mit "Flow Of Dying" ziehen Accu§er wirklich alle Register in Sachen Thrash Metal. Dass die Truppe dabei nicht selten einen kleinen Flirt mit dem Boandlkramer eingeht, dürfte wohl niemanden stören. Schließlich bring diese Liaison ein wünschenswertes Quantum Groove und natürlich Brutalität mit sich, was The Forlorn Divide gelegentlich ein wenig an Vader erinnern lässt. Zum Schluss noch eine monstermäßige Produktion und fertig ist der Einstand bei Metalblade Records, der im etwas deftigeren Sektor des Genres sicherlich ganz vorne mitspielen kann.

0 KommentareDagger

5 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Stahlchor - Vorwärts (EP)
Vorheriges Review: VI - De Praestigiis Angelorum

© www.heavyhardes.de