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Darkside (Br) - Prayers In Doomsday

Darkside (Br) - Prayers In Doomsday
Stil: Heavy Thrash Metal
VÖ: 2012
Zeit: 34:12
Label: Eigenproduktion
Homepage: -

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Darkside aus Brasilien sind schon eine Ewigkeit in der lokalen Metal-Szene unterwegs, zu mehr als einer Handvoll Demos hat es aber seit 1991 nicht gereicht. Leider, denn das offizielle Debüt Prayers In Doomsday hat es ziemlich in sich.

Darkside präsentieren hier acht Nummern, die klar im Thrash Metal der 80er Jahre verankert sind. Einflüsse der US-amerikanischen Szene (Overkill, Exodus, Flotsam And Jetsam, etwas Slayer) sind hier genauso auszumachen, wie die deutsche Szene um die Urgesteine Kreator und Destruction. Dem Ganzen mischt das Quintett dann noch etwas Iron Maiden, Judas Priest oder Saxon bei und verschmilzt diese Einflüsse gekonnt, ohne krampfhaft old-schoolig zu klingen. Dass Prayers In Doomsday dabei natürlich nicht die originellste Scheibe ist, sollte jedem klar sein. Die Platte ist viel mehr als starke Huldigung an den Helden der Vergangenheit zu sehen, und macht unterm Strich ziemlich viel Spaß. Vor allem deshalb, weil Darkside es wie gesagt verstehen, interessante Songs zu schreiben, die immer wieder an der Nackenmuskulatur ziehen. Gut gefällt mir auch der klare kraftvolle Gesang fernab jeglicher Brüllwürfeligkeit. Darkside präsentieren sich hier spielfreudig und machen Lust auf mehr. Prayers In Doomsday darf sich jeder (oldschool) Thrash-Fan in die heimische Sammlung holen.

Lord Obirah

5 von 6 Punkten

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