8 Headbänga online
Suche:
13.07.2024 Los Fastidios
14.07.2024 Zz Top
15.07.2024 Jungle Rot
18.07.2024 Autumn Bride
18.07.2024 Marathonmann
18.07.2024 Axel Rudi Pell
Reviews (10431)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Deus Mortem

Interview:
Basement

Live-Bericht:
Nuclear Assault

Video:
Dead Neon
RSS RSS
Atom Atom
 

Review

CDs von Amok kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Amok - Lullabies Of Silence

Amok - Lullabies Of Silence
Stil: Technical Death Metal
VÖ: 24. April 2006
Zeit: 35:33
Label: Fastbeast Entertainment
Homepage: www.amoklegion.ch

buy, mail, print

Die Geschichte Amoks geht bis ins Jahre 2001 zurück. Damals wurden sie in Genf von Mitgliedern verschiedener Bands der lokalen Death Metal-Szene gegründet. Seither haben die Jungs zwei MCDs (Necrosapiens, 2003 und Hephaistos, 2004) veröffentlicht. Das hier vorliegende Debütalbum erschien schließlich 2006 und hat somit auch schon knapp zwei Jahre auf dem Buckel.

Amok sind auf Lullabies Of Silence alles andere als leise und auch alles andere als leicht verdaulich. Hier wird sehr technischer Death Metal geboten, der sich fast überwiegend in oberen Geschwindigkeitsbereichen abspielt und oft einen starken Hang zum Krach hat. Hier gibt's wieder einmal eine wilde Riffverfolgungsjagd, kaum glaubt man, sich auf eins konzentrieren zu können, folgt schon das nächste dem man hinterher hechelt. Dass man es hier desöfteren mit einer wahren Break-Orgie zu tun hat, kann sich wohl jeder selbst ausmalen, doch gelegentliche melodische Einschübe und Ausflüge Richtung Black Metal lockern das Ganze wieder etwas auf.

Es ist gut möglich, dass sich Otto-Normal-Deather mit diesem schweizer Quartett schwer tut oder sich gar die Zähne ausbeißt, während derjenige, der morgens ohne seine tägliche Portion Krawall nicht zu Potte kommt, Lullabies Of Silence immer und immer wieder in seine Player schieben wird. Deswegen vor dem Kauf eine wirklich ausgiebige und intensive Hörprobe nehmen.

Lord Obirah

4 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de