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Skogen - I Döden

Skogen - I Döden
Stil: Pagan Black Metal
VÖ: 07. April 2014
Zeit: 58:33
Label: Nordvis Produktion
Homepage: www.reverbnation.com/skogen
MySpace: www.myspace.com/skogensweden

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Die Geschichte der drei Schweden beginnt im Jahr 2009, noch im selben Jahr brachte man dann auch schon das Debutalbum Vittra auf den Markt. Faulheit kann man dem Trio gewiss nicht attestieren, denn I Döden ist bereits das vierte Langeisen in der doch noch recht kurzen Bandgeschichte.

Auch wenn der Stil auf dem Beipackzettel schlicht als Black Metal tituliert wird, so ganz wird dies dem Sound von Skogen nicht gerecht. Vielmehr würde ich wahlweise noch Pagan oder Viking voranstellen, um das Schubladendenken zumindest in die richtige Richtung zu lenken, denn immer wieder kommen bei mir gedankliche Abwege in Richtung Bathory zu Tage. I Döden ist ein recht komplexes, vielschichtiges Album geworden, das bei jedem neuen Hördurchlauf neue Nuancen, neue Elemente erkennen lässt bzw. offenbart. Mit einem nicht zu leugnenden Bombast-Anteil werden hier neun Songs (incl. Intro) gezeigt, die es erst einmal zu durchdringen gilt. Hier werden zeitgleich massive Gitarrenwände erschaffen sowie fragile Soundlandschaften kreiert und recht opulent miteinander verwoben. Bestes Beispiel und gleichzeitig auch Anspieltipp ist das finale, über 13 Minuten lange "Sleep", das zwar wahrlich keine Geschwindigkeitsrekorde bricht, angesichts des langsamen Tempos und der doch recht langen Spielzeit jedoch den Spannungsbogen stets gespannt hält und somit zu keiner Zeit langatmig wirkt. Nach der Hälfte der Spielzeit gewinnt der Song dramatisch an Intensität, fällt dann jedoch wieder in sich zusammen und findet in ruhigen, andächtigen Klängen seine Fortsetzung ehe er dann wieder den Kreis zum Anfang schließt. Doch bevor hier der Eindruck entsteht, Skogen bedienen sich nur der unteren Geschwindigkeitsregionen, sei auf den Titelsong verwiesen, der recht flott den musikalischen Reigen eröffnet.

I Döden ist ein bombastisches Pagan Black Metal-Album, das Fans von Bathory definitiv munden wird.

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5 von 6 Punkten

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