5 Headbänga online
20.01.2020 Brothers Of Metal
28.01.2020 Dimmu Borgis
30.01.2020 Samsas Traum
31.01.2020 Equilibrium
16.02.2020 Rage
29.02.2020 Growl Bowl Festival
Reviews (10084)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Grace.Will.Fall

Interview:
Gun Barrel

Live-Bericht:
Summer Breeze

Video:
Despised Icon
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Tracedawn kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Tracedawn - Lizard Dusk

Tracedawn - Lizard Dusk
Stil: Melodic Death Metal
VÖ: 17. Februar 2012
Zeit: 39:32
Label: Drakkar
Homepage: www.tracedawn.com
MySpace: www.myspace.com/tracedawn

buy, mail, print

Album Nummer drei der Finnen Tracedawn hört auf den Titel Lizard Dusk. Wie Kollege JR bei Ego Anthem schon festgestellt hat, ist auch hier in Punkto Sound und spielerischer Klasse alles im Lot. Allerdings zeigen sich Tracedawn im Vergleich zum Vorgänger definitiv gereift, wofür sicherlich auch die Touren mit Ensiferum oder Stratovarius mitverantwortlich sind.

Die Songs wurden überwiegend mit dezenten Keyboards hinterlegt, was bedeutend zur atmosphärischen Dichte beiträgt. Die songwriterische Komplexität teilen sich die neun Eigenkompositionen mit den Vorgängertracks, auch das Wechselspiel zwischen aggressiven Vokals und klaren Gesangspassagen ist hier wiederzufinden. Man höre und lache, aber manche Melodie könnte auch von Blind Guardian komponiert sein, wobei Tracedawn sicherlich keine 85000 Spuren für ihr Album aufgewendet haben.

Allerdings fällt es mir schwer trotz des dynamischen, modernen und teil progressive anmutenden Materials über die gesamte Spielzeit bei der Stange zu bleiben und den einen oder anderen Track als Anspieltipp zu nennen. Dafür fesseln mich die Songs insgesamt zu wenig und nötigen mich zu einer mittelmäßigen Bewertung. Wer den Vorgänger aber mochte, darf gerne noch einen Punkt drauf schlagen und wird von Lizard Dusk sicherlich nicht enttäuscht werden.

Lord Obirah

4 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Everrain - Head Unter Water
Vorheriges Review: Svartby - Elemental Tales

© www.heavyhardes.de