11 Headbänga online
19.09.2014 Copia
20.09.2014 Bullet
20.09.2014 Undertow
21.09.2014 Psychopunch
22.09.2014 Beatsteaks
23.09.2014 Entombed A.D.
23.09.2014 Zodiac
MinReviews (9372)
MinNavigation
MinKommentare
MinArtikel des Tages
Review:
Perzonal War

Interview:
Grind Inc.

Live-Bericht:
Nightwish

Video:
Saxon
MinRSS RSS
MinAtom Atom
MinIn eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Uriah Heep kaufenDiesen Artikel per E-Mail versendenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Uriah Heep - Into The Wild

Uriah Heep - Into The Wild
Stil: Hard Rock
VÖ: 15. April 2011
Zeit: 52:29
Label: Frontiers Records
Homepage: www.uriah-heep.com
MySpace: www.myspace.com/uheep

buy, mail, print

Satte 41 Jahre nach dem Debüt Very 'eavy ... Very 'umble erscheint das 22. Studioalbum aus dem Hause Uriah Heep. Und trotz der langen Zeit im Business zeigt dieses Werk namens Into The Wild keinerlei Anzeichen von Abnutzung, Alter oder gar Gebrechlichkeit. Im Gegenteil! Die elf neuen Stücke sprühen nur so vor Energie und Freude am Spiel. Schon der Opener "Nail On The Head" erweist sich als zeitloser Rocksong und bereitet den Weg für eine musikalische Reise, die sich nicht selten an den Wurzeln Uriah Heeps orientiert. So ist die gute alte Hammondorgel allgegenwärtiger Bestandteil dieses Albums, liefert manch psychedelisches Solo im Stil der 70er und ist sowieso aus dem Sound dieser Band nicht wegzudenken. Der Titeltrack und "Money Talk" legen hierfür bestes Zeugnis ab und dürften manch einen (noch lebenden) Fan der ersten Stunde in Verzücken versetzten.

Aber halt, da haben wir in der Songliste doch glatt den flotten Ohrwurm "I Can See You" übersprungen. Diese Nummer, in deren Refrain man gleich beim ersten Mal einsteigen kann, bewegt sich im Rennen um das Aushängeschild dieses Albums klar im vorderen Bereich. "I'm Ready", so richtig mitreißend und - na klar - 'eavy, nennt sich mein persönlicher Favorit für diesen Titel. Deutlich sanftere Töne werden in "Trail Of Diamonds" angeschlagen, ehe sich die Recken dazu entschlossen haben, diese Nummer nach balladeskem Auftakt dann doch zur rockigen Hymne mit mächtigem Finale zu entfalten. Sehr genial! Da hinken das radiotaugliche "Southern Star" und das erneut energetische "Believe" glatt ein wenig hinterher, ehe dem Album mit "Lost" erneut eine epische Aura entweicht. Noch einmal solide Kost erhalten wir mit "T-Bird Angel", ehe Into The Wild mit der pathetischen Hymne und Pflichtpräparat für jeden Easyrider "Kiss Of Freedom" zu seinem Ende kommt.

Ja, die Heeps sind einfach nicht tot zu kriegen. Und mit Into The Wild haben Mick Box und seine Mannen nicht nur für jeden Anhänger der Band und Freund der guten alten Zeit ein unverzichtbares Album an den Start gebracht. Auch dem Nachwuchs ist dieses Werk nur wärmstens zu empfehlen. So hat Hard Rock einst begonnen und so kann Hard Rock auch heute noch die Menschen begeistern.

0 KommentareDagger

5 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de