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Dead Means Nothing - Nothing Of Devinity

Dead Means Nothing - Nothing Of Devinity
Stil: Motörhead Rock
VÖ: 22. Mai 2009
Zeit: 37:59
Label: SAOL
Homepage: -

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Cooles Cover mit skelettiertem Schädel in einem Pentagramm lässt auf wilde Mucke schließen. Da greift man doch beherzt zu und geht mit einem Grinsen nach Hause, um sich dem Werk des deutschen Trios zu widmen.

Ja, hätte man vorher mal reingehört, dann wäre so einiges erspart geblieben. Machen wir es kurz, denn jedes zuviel geschriebene Wort ist hier fehl am Platz. Langweiliger 08/15-Rock mit geringer Motörhead-Schlagseite ohne Esprit, Drive und Wirkung. Die drei können spielen, aber dafür, dass man seit elf Jahren exisitiert und meist Songs im Schülercombostandard zockt, wirkt es wie Baldrian. Da nützt auch die Coverversion von "Going To Brazil" nichts. Mickey Rude röhrt mit heiserer Stimme, die Jungs schieben mal im Tempo an, können aber auch grooven. Jedoch läuft das belanglos am Ohrenpaar vorbei.

Live ist das bestimmt fein, um bei einigen Bierchen flocker lockig abzuschädeln, aber als Musik für zuhause oder unterwegs zu bieder, denn da ist jede schwedische Demorotzrockbande weit voraus und von Lemmy und Co. will ich hier gar nicht erst reden. Wer alles sammelt oder an die x-te Motörköpf-Kopie sein Herz verschenken will, der darf getrost zugreifen. Ich genieße mein Bier bei einer Fuhre 1916 des Originals und nehme "Fuck Yourself" (gleichzeitig der siebte Track) gerne in Anspruch.

Siebi

1 von 6 Punkten

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