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Sin Starlett - Call To The Punisher

Sin Starlett - Call To The Punisher
Stil: Heavy Metal
VÖ: 2008
Zeit: 50:17
Label: Quam Libet
Homepage: -

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Mit Verzögerung erleben Sin Starlett aus der Schweiz doch noch ihr Debüt. 2007 starb ihr damaliger Drummer Dany "King" Schilliger, was nicht leicht für die Band war und nicht selten zur Trennung führt, weswegen sie im Gedenken daher auch ihm dieses Album widmen. Auf Call To The Punisher wollen sie das anbieten, was ihnen selbst am Besten gefällt: True Heavy Metal aus den 80ies entsprungen.

Insgesamt zehn Tracks (inklusive Intro) werden uns geboten und diese halten sich auch sehr stark an die selbst gesetzten Vorgaben. Klassischer Heavy Metal mit zwei Gitarren (Reno und Jan), Bass (Bigger), Schlagzeug (Oli Sin) und Gesang (Eli) tropft den Songs aus jeder Pore. Die Arrangements, die Melodien, die Riffs, der Gesang. Sie lassen sich nicht lumpen, dass muss man zugeben. Allerdings gibt es auch ein paar klare Mankos.

Zum einen kann ich mich mit dem Gesang überhaupt nicht anfreunden. Eli singt zwar technisch sauber, aber sein Stimmumfang ist zu gering, so dass die Songs sehr langweilig im Gesang wirken, und auch stilistisch könnte er mehr bieten. Der Gesang ist sehr gleich, ganz egal, wie die Songs aufgebaut werden. Da werden nicht ordentlich mal die Emotionen ins Mikro geschrien, gefühlvoll angefangen oder der Ton getragen. Hier kann noch vieles verbessert werden.

Zum anderen muss dringend am Sound etwas gemacht werden. Die Gitarren hören sich ganz ordentlich an, Bass höre ich bei mir eigentlich gar nicht, hätte man auch weglassen können und das Schlagzeug ist eine einzige Katastrophe. Musste der auf Plastiktöpfen spielen? Nein, der Sound ist so gar nicht in Ordnung.

Gute Ansätze sind da, aber es gibt noch viel zu tun, wollen sie wirklich mit den alten Heroen aus der Hochzeit des Heavy Metals mithalten.

Sophos

3 von 6 Punkten

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