9 Headbänga online
19.10.2018 Lord Of The Lost
20.10.2018 Kataklysm & Hypocrisy
20.10.2018 Kids Of Adelaide
26.10.2018 Saltatio Mortis
26.10.2018 Axel Rudi Pell
26.10.2018 Axel Rudi Pell
Reviews (10011)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Saltatio Mortis

Interview:
Divine Zero

Live-Bericht:
Ahab

Video:
Stream Of Passion
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Martyrs Shrine kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Martyrs Shrine - Martyrs Shrine

Martyrs Shrine - Martyrs Shrine
Stil: Death/Thrash Metal
VÖ: 18. Juli 2008
Zeit: 51:22
Label: Soundmass
Homepage: -
MySpace: www.myspace.com/martyrsshrine

buy, mail, print

Martyrs Shrine ist die neue Band um die ehemaligen Mortification-Christen Michael Carlisle und Mike Fosberg. Stilistisch hat man keine großen Sprünge gewagt und bietet auf dem selbst betitelten Debüt die, von Mortification, gewohnte Mischung aus Groove-Death und Thrash Metal. In Australien kann man diese Scheibe schon seit mehr als einem Jahr erwerben, doch nun wurde dieses Schlachtwerk auch zu unseren Gefilden geschippert.

Wie bereits erwähnt, gehen Martyrs Shrine ganz langsam zu Werke und kombinieren simple Riffs mit doomiger Atmosphäre und fiesen Growls. Genauso wie bei Mortification drehen sich die Texte um christliche Werte, aber auch um die Erfahrungen der Musiker. Leider verliert sich die Platte in ihren Endlos-Doom-Parts und auch die Growls öden relativ schnell an. Die Produktion ist stellenweise auch sehr matschig und es kommt nach drei Songs einfach nur noch Langeweile auf.

Das Debüt ging, gelinde gesagt, komplett in die Hose und Martyrs Shrine langweilen auf ganzer Strecke. Musste das unbedingt importiert werden?
Total unnötig sind die Hitler-Reden-Samples auf "For A Burning Eternity", welche einfach nur noch abgedroschen rüberkommen!

Basti

2 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Sworn Amongst - ... And So It Begins
Vorheriges Review: Agrypnie - Exit

© www.heavyhardes.de