19 Headbänga online
Suche:
03.03.2026 The Paper Kites
05.03.2026 Avatar
05.03.2026 The Australian Pink Floyd Show
05.03.2026 Manntra
06.03.2026 Kraftclub
06.03.2026 Crystal Lake
Reviews (10517)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Roadkill 13

Interview:
Sonic Reign

Live-Bericht:
Cradle Of Filth

Video:
Grand Magus
RSS RSS
Atom Atom
 

Review

CDs von Blank Promise kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Blank Promise - Breaking The Heart Without Breaking The Body

Blank Promise - Breaking The Heart Without Breaking The Body
Stil: Emo Hardcore
VÖ: November 2006
Zeit: 30:24
Label: Zebraproductions
Homepage: www.blankpromise.de

buy, mail, print

Blank Promise, die auf der Heavyhardes-Party vor ca. eineinhalb Jahren live einen respektablen Eindruck hinterließen, legen mit diesem zweiten Album ein weiteres Musterbeispiel für nett gemachten, handwerklich sauberen Emocore vor. Manchmal gibt's Bands, bei denen muss man erst rätseln welche Art Musik sie machen und oftmals wird man von Plattencover und Bandfoto auf dem vollkommen falschen Fuß erwischt - bei Blank Promise sind Frisur, Pose und Aussehen Programm. Ein großes Problem vieler Bands aus diesem Genre ist unter anderem, dass einer der beiden Sangesparts zu schwächeln pflegt, vor allem was die cleanen Vocals betrifft. Blank Promise haben hier das Glück ebenso wie bei ihrem Shouter auf gute Musiker zurückgreifen zu können, die ihre Möglichkeiten zu nutzen wissen. Musikalisch gesehen sind die Bayern sehr melodisch, die Hardcore-Shouts sind deswegen in der durchweg eher rockigen Musik manchmal fast deplatziert. Irgendwie würde man sich in einer Mischung aus Hardcore und Emo doch einen Schuss mehr Aggressivität wünschen, was offensichtlich aus diversen Gründen von der Band vermieden würde. Das fällt insbesondere wieder beim Gesang auf, da die melodischen, klangvollen Vocals einen kleinen Tick vor die Shouts gemischt erscheinen. Ich muss ehrlich gestehen dass Musik aus diesem Genre mir nicht wirklich nahe steht, trotzdem fällt es bei Blank Promise nicht schwer, eine gute Wertung aus dem Hut zu ziehen. Mit etwas mehr Biss sicher einer der besseren Bands ihrer Kategorie.

Robert

5 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Greylevel - Opus One
Vorheriges Review: Bloodlined Calligraphy - Ypsilanti

© www.heavyhardes.de