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Nuclear Assault - Third World Genocide

Nuclear Assault - Third World Genocide
Stil: Thrash Metal
VÖ: 29. August 2005
Zeit: 40:47
Label: SPV
Homepage: www.nuclearassault.us

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Oje oje, Leute, was soll ich zum ersten Studioalbum von Nuclear Assault seit zehn Jahren bloß sagen? Immerhin kann die Band auf wirklich schon fast unsterbliche Alben wie Game Over oder The Plague zurückblicken, die die Metalwelt nicht ganz unerheblich beeinflusst haben.
Nach ein paar Reunionshows hat man sich dazu entschlossen, es noch einmal wissen zu wollen. Herausgekommen sind 13 Songs, die die Klasse der alten Tage schmerzlich vermissen lassen. Kaum noch eine Spur von ungezügelter Thrash Power a la "Stranded In Hell" oder "Sin", vielmehr gibt es thrashmetallische Einheitskost, die sich kaum vom Großteil der heute am Start befindlichen Bands abgrenzen kann. Einzig John Connellys Gesang ist als wahres Erkennungsmerkmal geblieben. Auch das Tempo wurde merklich gedrosselt, gehobenes Midtempo ist das äußerste der Gefühle, was man hier erwarten kann. Zwar fängt der Titelsong, der zugleich Opener ist, wirklich gut an, doch verliert er sich im Mittelteil in doch recht konfusem Sound. A propos Sound: hier fehlt der nötige Druck, um die Songs zusätzlich zu pushen. Oder ist die Produktion bewusst leblos gehalten worden, um ein Retro-Gefühl zu erzeugen?
Jedenfalls hätte ich mir hier deutlich mehr erwartet. Einzig "hervorzuheben" sind die beiden Songs "Whine And Cheese", das sehr punkig durch die Boxen kommt (aber schon zig-mal gehört klingt) und "Long Haired Asshole", welches im Country Style gehalten ist und sich wirklich positiv vom Rest der Songs abhebt. Aber ein Song von 13? Magere Ausbeute.

Ray

2 von 6 Punkten

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