6 Headbänga online
21.05.2012 Paradise Lost
21.05.2012 Prong
24.05.2012 Exilia
25.05.2012 Absorb
01.06.2012 Rock Im Park
05.06.2012 Obituary
05.06.2012 Ahab
MinReviews (8354)
MinNavigation
MinKommentare
MinArtikel des Tages
MinRSS RSS
MinAtom Atom
MinIn eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Mad Doggin kaufenDiesen Artikel per E-Mail versendenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Mad Doggin - Isle Of View

Mad Doggin - Isle Of View
Stil: Modern Metal
VÖ: 22. August 2005
Zeit: 53:26
Label: Tiefdruck Musik
Homepage: www.maddoggin.de

buy, mail, print

Mit The Isle Of View legt die hamburgische Thrash/Metalcore Band Mad Doggin' ihre dritte Veröffentlichung vor, die im Gegensatz zu den vorherigen Alben mehr im Bereich des klassischen Heavy Metal angesiedelt sein soll.

Song Nummer eins "Steamhammer" ist ein konventionelles Stück Metalcore, das zwar zu gefallen weiß, aber nicht gerade das Rad neu erfindet. Wesentlich interessanter wird das Album durch die Vielfalt der verschiedenen Stile, die sich beim weiteren Anhören offenbaren. "Loss" und "Team Deathmatch" stehen im vollkommenem Gegensatz zu den vorherigen Liedern des Longplayers: Dynamischer Powermetal ist angesagt. Der erste Song ist als klassische Powerballade konstruiert, der letztere wartet mit einer eigenwilligen Mischung aus Power - und Thrashmetal auf.
Generell gesagt muss man wohl sehr aufgeschlossen sein, um mit der Vielzahl an Stilüberschneidungen zurecht zu kommen. Thrashmetal der 80er, Powermetal, Metalcore und Punkrock ergeben eine schwere Kost, die trotzdem irgendwie schmeckt. Musikalisch haben die Jungs einiges drauf, somit handelt es sich sicherlich um ein gutes, aber kein herausragendes Album. Die Produktion kann durch technische Sauberkeit überzeugen, die Riffs sind einfallsreich und sitzen an der richtigen Stelle, auch wenn sie zuweilen durch ihre getragene Art nicht so recht zünden wollen. Daraus folgt eine gewisse melancholische Grundstimmung des Longplayers, der man sich nur schwer entziehen kann.
Für Metalheads ohne Vorurteile auf jeden Fall hörenswert!

0 KommentareRobert

4 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Jerkstore - Blood On Canvas
Vorheriges Review: Nebelmythen - Morgennebel

© www.heavyhardes.de