15 Headbänga online
26.09.2017 Phil Rudd
28.09.2017 Avatarium
30.09.2017 No God Innocent
30.09.2017 Alestorm
30.09.2017 The Vision Bleak
30.09.2017 Bavarian Metal Battle
01.10.2017 Master
MinReviews (9921)
MinNavigation
MinKommentare
MinArtikel des Tages
MinRSS RSS
MinAtom Atom
MinIn eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Slate Grey kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Slate Grey - World Turns To Black

Slate Grey - World Turns To Black
Stil: Melodic Thrash Metal
VÖ: 21. April 2017
Zeit: 60:31
Label: 7us Media Group
Homepage: www.slategrey.de
MySpace: www.myspace.com/slategrey

buy, mail, print

Lange ist es her, dass Slate Grey mit ihrem Debüt aufwarteten, 2009 war das und inzwischen hat sich einiges getan. Zum Quartett geschrumpft teilen sich inzwischen Gitarrist Amon Horngacher und Basser Marco Schieber den Gesang, aber ansonsten darf der Fan genau das erwarten, was Slate Grey schon in der Vergangenheit gemacht haben.

All die langen Jahre und Besetzungswechsel sind nicht ganz spurlos an der Musik vorbeigegangen. Anno 2017 klingen Slate Grey deutlich erwachsener und kommen in meinen Ohren besser auf den Punkt. Dabei schütteln sich die Jungs auch diesmal wieder feine Headbanger-Riffs aus dem Ärmel, die mal komplexer, mal etwas simpler rausgedroschen werden und verfeinern das mit eingängigen Melodien. Gesanglich wechseln sich Klargesang mit Shouts und todesmetallischen Growls und runden somit das Gesamtbild ab. Der Sound, den Corni Bartels Slate Grey auf den Leib geschneidert hat ist druckvoll und lässt keine Wünsche offen.

Leider kann World Turns To Black nicht 100% überzeugen. Gerade der Klargesang weist ein paar Schwächen auf, was Eingängigkeit und Sicherheit betrifft. Außerdem wird man öfter mal das Gefühl nicht los, dass das hier präsentierte Material schon an anderen Orten zu anderen Zeiten von anderen Bands in ähnlicher Form schon mal aufgefahren wurde.

Auch wenn mir die Scheibe trotz allem persönlich sehr gut gefällt, sollten Skeptiker vielleicht erstmal eine Hörprobe nehmen und sich den druckvollen Opener und Titeltrack, das melodisch komplexe "I Want It All" oder das wütende "Fame And Fortune" reinziehen.

0 KommentareLord Obirah

5 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: The Moorings - Unbowed
Vorheriges Review: Alestorm - No Grave But The Sea

© www.heavyhardes.de