10 Headbänga online
25.10.2019 Jane
01.11.2019 Joey DeMaio
08.11.2019 Annihilator
09.11.2019 Stormbringer Thrash Inferno 23
16.11.2019 Tanzt! Festival
11.04.2020 Dark Easter Metal Meeting
Reviews (10070)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Early Man

Interview:
Bible Of The Devil

Live-Bericht:
Joe Bonamassa

Video:
Grave Digger
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Festival-Bericht

Summer Breeze

mit Amon Amarth, Haggard, In Extremo, Lacuna Coil, Midnattsol, Final Breath, Born From Pain, Anorexia Nervosa, The Bones, Impious, Pink Cream 69, Macabre, Schandmaul, God Dethroned, Therion, Ektomorf, Emil Bulls, Norther, Die Apokalyptischen Reiter, Behemoth, Dark Tranquillity, Atrocity, Wintersun & The Vision Bleak

Festivalgelände Abtsgmünd, Abtsgmünd 18. - 20.08.2005

Mittwoch, 17.8.2005

Bereits zum sechsten Mal lockte das Summer Breeze bei Abtsgmünd zahllose Musikfans in die malerische Kleinstadt, darunter der wackere Heavyhardes Schreiberling mit Begleitung. Die Anreise gestaltete sich auf Grund der zahlreichen Absperrungen zu einem Abenteuer, erst am Mittwoch um 16:00 Uhr nachmittags erreichten wir das bereits gut gefüllten Gelände. Die Vergabe der Pressepässe und Einweisung durch das Personal im VIP Container hatte sich wesentlich unkomplizierter als erwartet erwiesen, und so konnten wir nach längerer Wartezeit in einer gewaltigen Schlange vor dem Campingplatz endlich unser Domizil aufschlagen. Das Personal konnte für gewöhnlich auf Fragen kompetent antworten und demzufolge fand man sich relativ schnell zurecht. Dieser gute Eindruck bestätigte sich später weitgehend, einige Schwächen in der Organisation traten im weiteren Verlauf des Festivals dennoch deutlicher zu Tage, als uns lieb gewesen wäre. Besonders eindeutige Beschriftungen und Hinweise wären sehr wünschenswert gewesen, es kann nicht angehen, dass man sich überall erst durchfragen muss bevor man ans Ziel kommt.

Der Campingplatz stellte sich als auf mehreren Äckern und Wiesen verteiltes Areal heraus; da das gesamte Gebiet in einer kleinen Hügellandschaft gelegen war, musste man in der Regel leicht abschüssig campen. Zeitgenossen die eine leichte Schieflage stört, sollten somit extrem früh anreisen, um sich eine der wenigen ebenen Parzellen zu sichern. Platzmangel auf den zentraleren Stellplätzen zwang uns ans äußere Ende eines steilen Hügels auszuweichen, der zu diesem Zeitpunkt noch vollkommen leer war. Erst ab den frühen Abendstunden trafen auch hier mehr Gäste ein, darunter erfreulich ruhige Nachbarn. Leider war der Platz ziemlich weit ab vom Schuss, so dass sanitäre Einrichtungen nur schwer zu erreichen waren; findige Naturen konstruierten später für die Damen aus Pavillionplanen ein provisorisches stilles Örtchen. Nach einem gemütlichen Grillabend begab man sich ins Bett und wartete gespannt auf den nächsten Tag.

12345Nächste Seite

Zur Übersicht
Zur Hauptseite
Werbung:

© www.heavyhardes.de