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Triosphere - Onwards

Triosphere - Onwards
Stil: Melodic Metal
VÖ: 26. Februar 2007
Zeit: 50:34
Label: Face Front Records
Homepage: www.thetriosphere.com

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"On my signal, unleash hell." Woher? Klar, das sagt der gute Maximus, bevor er am Anfang von Gladiator alles plattmachen lässt. So steigen die Norweger von Triosphere auch in ihren Erstling ein, und zunächst scheint es so, als ob man es uns hier etwas schwierig machen möchte. Der Opener "Onwards Part I" präsentiert sich zwar instrumental mächtig, aber eher sperrig und unzugänglich. Die Richtung ist melodischer Metal mit etwas progressiver Schlagseite, aber Spaß machen soll das Ganze doch auch, oder? Na, ab Lied Nr. zwei wird das dann deutlich besser. "Onwards Part II" zündet deutlich schneller und offenbart die Stärken von Triosphere: immer öfter blickt die klassische Schule durch - sprich der traditionelle Metal vom Schlage Rainbow, Dio und anderen alten Recken. Versehen mit einem krachigen Sound, werden hier schneidige Riffs, feine Melodien und Donnerdrums geboten, die es in sich haben. Dazu kommt, dass Frontfrau Ida Haukand (die gleichzeitig zum Mikro-Frondienst noch in die Bass-Saiten greift) bisweilen wirklich überraschend in die Nähe zu Ronnie James Dio, Joe Lynn Turner und ähnlich gelagerten Helden der Zunft rückt. So entwickelt sich Onwards vom etwas vertrackten Auftakt über Nummern wie "Lament", "Spitfire" und "The Silver Lining" zur fröhlich stimmenden Scheibe, die sowohl Traditionalisten wie auch Anhänger der technisch anspruchsvollere Progmeister zufrieden stellen sollte. So etwas nehmen wir natürlich immer gerne - die Nordmänner (und Frauen, so viel Zeit muss sein) habens halt drauf.

Holgi

4 von 6 Punkten

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