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Vanish - Come To Wither

Vanish - Come To Wither
Stil: Progressive / Power Metal
VÖ: 24. Oktober 2014
Zeit: 61:13
Label: Massacre Records
Homepage: www.vanish-metal.com
MySpace: www.myspace.com/vanishmetalgermany

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Zugegeben - Come To Wither der süddeutschen Combo Vanish ist nicht ganz neu in den Verkaufsregalen. Genau genommen hat das gute Stück bereits eineinhalb Jahre auf dem Buckel. Da es sich aber nach wie vor um den aktuellen Dreher der Stuttgarter handelt, kann an dieser Stelle ruhig noch nachträglich darüber gesprochen werden. Es lohnt sich nämlich!

Schließlich haben Vanish zusammen mit ihrem Label Massacre Records für ihr Zweitwerk keine Kosten und Mühen gescheut. Aufgenommen und gemischt wurden die elf enthaltenen Songs von Axel Heckert, der in seinem Studio22 in Ludwigsburg schon Bands wie Axel Rudi Pell oder Brainstorm betreuen durfte. Für das Artwork hat man sich Jan Yrlund ins Boot geholt. Dem Coverkünstler, der bereits Bemerkenswertes für Manowar, Stratovarius oder Korpiklaani abgeliefert hat, ist es gelungen, das lyrische Konzept von Come To Wither perfekt umzusetzen. Es zeigt einen marodierten Planeten, der die Gestalt eines Virus angenommen hat und symbolisiert damit die Zerstörung der Erde durch seine Bewohner.

Dazu maßgeschneidert servieren uns Vanish eine meist düstre Mixtur aus Progressive und Power Metal, die an Größen wie Queensryche oder Savatage anknüpft und gerne auch den Härtegrat von Iced Earth erreicht. Üppige und modern inszenierte Synthie-Sounds sorgen für Atmosphäre, während die Saitenfraktion und ein ausgezeichneter Sänger in Gestalt von Bastian Rose eine Vielzahl mitreißender Melodien vom Stapel lassen. Positiv dabei: die Prog-Schraube wird niemals überdreht und das Material bleibt spannend und nachvollziehbar vom ersten bis zum letzten Ton. Da wundert es nicht weiter, dass sich Ralf Scheepers (Primal Fear) von seinen schwäbischen Landsleuten begeistert zeigt und gleicht den Rausschmeißer "The Grand Design" mit eingesungen hat. Für Prog-Fans eine uneingeschränkte Empfehlung. Das packende "Bless The Buried Child", das düstere "Renewal" oder das fast schon thrashige "Silence" reinziehen und selbst urteilen!

Dagger

5 von 6 Punkten

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