11 Headbänga online
27.10.2020 Thundermother
30.10.2020 Tuxedoo
31.10.2020 Halloween im Backstage
04.11.2020 Velvet Viper
07.11.2020 Mallevs Maleficarvm
07.11.2020 Herzblut
Reviews (10187)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Kamelot

Interview:
Somber Serenity

Live-Bericht:
Running Wild

Video:
Hatesphere
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Walls Of Jericho kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Walls Of Jericho - No One Can Save You From Yourself

Walls Of Jericho - No One Can Save You From Yourself
Stil: Hardcore
VÖ: 25. März 2016
Zeit: 42:11
Label: Trustkill Records
Homepage: -

buy, mail, print

Es ist schon wirklich ein "kleines" Weilchen her, seit ich das letzte Mal was von Walls Of Jericho gehört bzw. gesehen (das war auf dem W:O:A 2009) habe... kein Wunder, schließlich liegt das letzte Machwerk The American Dream schon satte acht Jahre zurück. Eine lange Zeit, in der viel passiert ist, u.a. ist Frontröhre Candace Kucsulain zwischenzeitlich Mutter geworden, da verschieben sich klar die Prioritäten. Nun ist der Fünfer jedoch wieder am Start und präsentiert uns mit No One Can Save you from Yourself - ich nehm's gleich mal vorweg - ein bockstarkes Album!

Nach dem Intro steigt der Opener "Illusion Of Safety" kurz und extrem knackig in den Rundling ein. Man merkt gleich, was für eine Energie sich hier in den letzten Jahren aufgestaut hat, die sich nun erbarmungslos ihren Weg nach draußen sucht. Ist besagter Opener noch im "typischen" Hardcore-Tempo gehalten, so gibt der nachfolgende Titeltrack mal eben richtig Gas. Nein, Gefangene machen Walls Of Jericho nicht. Dafür liefern sie hier ein fettes Hardcore-Brett ab, das sich gewaschen hat. Höhepunkte hier raus zu greifen, ist nicht möglich, da sich die Songs alle auf einem hohen (Energie-) Level befinden, dem man sich nicht entziehen kann. Dabei geht der Fünfer recht abwechslungsreich zu Werke, mal wird das Tempo ordentlich nach vorne getrieben, mal mit einem Breakdown kurz und knapp nach unten korrigiert, ehe es im besten Mosh-Tempo wieder weiter geht. Jau, so soll dat sein. Mit "Anthem" haben sie auch mal eben eine eigene Hymne aus dem Ärmel geschüttelt, die für mächtig Bewegung vor der Bühne sorgen wird. Doch bei aller Aggression bleibt auch Zeit für ruhige Klänge, mit "Probably Will" findet das Album einen nachdenklichen Ausklang. Großes Hardcore-Kino.

Ray

6 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de