4 Headbänga online
08.09.2016 Anaal Nathrak
09.09.2016 Kyle Gass Band
16.09.2016 Destruction
21.09.2016 Dynamite
22.09.2016 Heaven Shall Burn
23.09.2016 Coppelius
24.09.2016 Tankcsapda
MinReviews (9803)
MinNavigation
MinKommentare
MinArtikel des Tages
Review:
Massive Assault

Interview:
Equilibrium

Live-Bericht:
Queensryche

Video:
A Life Divided
MinRSS RSS
MinAtom Atom
MinIn eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Metabolic kaufenDiesen Artikel per E-Mail versendenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Metabolic - Eraser

Metabolic - Eraser
Stil: Thrash Metal
VÖ: 30. April 2015
Zeit: 50:47
Label: Eigenproduktion
Homepage: www.metabolicthrash.de
MySpace: https://myspace.com/metabolic_metal

buy, mail, print

Metabolic sind die Vereinigungsmenge der beiden Bands Nevertrust und Alyrium, aus denen die Band 2013 hervorgegangen ist. Auf die Fahnen hat man sich Thrash Metal geschrieben, den man auch kompetent darbringen kann.

Das vorliegende Debüt Earser wurde in Eigenregie aufgenommen, was für mich einen Großteil seines Charmes ausmacht. Der Gesang könnte in meinen Ohren etwas mehr im Vordergrund stehen, aber vielleicht wollte man damit auch die ein oder andere Schwäche kaschieren, gerade was den zum Glück sehr sparsam eingesetzten Clean-Bereich anbelangt. Abgesehen davon holzen sich Metabolic durch ihre zehn Eigenkompositionen, dass es eine wahre Freude ist. Prinzipiell im Thrash Metal verordnet, verschwimmen die Grenzen zum Speed Metal und werden auch mit Anteilen aus dem Hardcore angereichert, was einen klassischen Crossover-Cocktail ergibt. Slayer ud Pantera gehören vermutlich zu den Faves der Bandmitglieder, aber von Anbiederung kann prinzipiell keine Rede sein. Lediglich das halbakustische "Negative" klingt schon zu sehr nach Metallica als dass es nicht als Kopie durchgehen würde.

Für Leute, die sich gerne im Underground bewegen und hier Lust auf neue Bands haben, bieten Metabolic einen schmackhaften Crossover-Cocktail, der kompetent dargeboten wird und lediglich unter einer etwas rauen und unausgewogenen Produktion zu leiden hat. Zum großen Durchbuch wird es hier definitiv nicht reichen, dafür ist der NWoTM-Zug schon zu ausgelutscht, aber dennoch bietet Eraser kurzweilige Unterhaltung.

0 KommentareLord Obirah

4 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Billion Dollar Babies - Chemical God
Vorheriges Review: Megadeth - Dystopia

© www.heavyhardes.de