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Impellitteri - Pedal To The Metal

Impellitteri - Pedal To The Metal
Stil: Melodic Power Metal
VÖ: 28. Februar 2005
Zeit: 36:40
Label: Steamhammer
Homepage: -

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Heiliges Kanonenrohr! Was ist das für ein Brett. Zählt doch die Mucke des amerikanischen Gitarristen zur Frickelhardrocking-Bastion. Das letzte Album System X noch im Ohr, ist man auf dieses Powerschrubben der Klampfen nicht gefasst. Schon mit dem Opener "The Iceman Cometh" ist es um mich geschehen. Stampfender fetter Beat mit hartem Riffing und einem superben SpieldieNotensoschnellwiesnurgeht-Solo schrauben das Köpferl schon bedrohlich weit Richtung Ausklinken.

Der neue Sänger Curtis Skelton intoniert die Songs des Meisters mit dem richtigen Timbre und lässt die Stimme mal kalorienreich metalfett, mal raurockend soulig durch das Mikro schallen. Nicht schlecht und zeigt einmal mehr das Gespür des Bandchefs, dass es noch erstklassige unverbrauchte Stimmen im Business gibt. Die Songs sind natürlich auf die Gitarre von Chris Impellitteri ausgerichtet, das Riffing zeigt Ansätze von Black Sabbath/Zakk Wylde ("Hurricane") und sogar Metalcore ("Crushing Daze", "Punk", igitt?!? Na gut, nicht wirklich igitt), und damit weit weniger Rainbow als auf den letzten Scheiben. Ja, man könnte sagen, dass es sich bei vorliegendem Silberling um die härteste Scheibe aus dem Hause Impellitteri handelt. Die Soli sind rasend schnell und nicht wenige Nachwuchsgitarrenhelden werden sich die Finger ausrenken und anschließend die Zähne ausbeißen. Das Cover wurde von Eddie-Schöpfer Derek Riggs gezeichnet und ist durch Computernachbearbeitung derart verhunzt, dass man schnell das Booklet aufschlägt und die Lyrics sich zu Gemüte führt.

Fans des Gitarristen und Melodic Metaller, die Rob Rock, Driver, Tony MacAlpine, Chastain, Racer X oder frühen Vicious Rumors huldigen, werden mit dieser Scheibe reich beschenkt. Daumen hoch!

Siebi

5 von 6 Punkten

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