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FireWolfe - We Rule The Night

FireWolfe - We Rule The Night
Stil: Melodic Metal
VÖ: 31. Oktober 2014
Zeit: 45:56
Label: Limb Music
Homepage: www.firewolfe.com
MySpace: www.myspace.com/firewolfeband

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Passend zu Bandname und Plattencover eröffnet schauriges Wolfsgeheul das Zweitwerk We Rule The Night der US-Metaller Firewölfe. Der Titelsong an erster Stelle des Albums bietet viel Melodie bei gemächlichem Tempo und könnte als Classic Rock übers Radio verbreitet werden. Mit "The Devil's Music" folgt an zweiter Stelle eine sehr atmosphärische Nummer mit üppigem Keyboardeinsatz, eine Art Antwort quasi an alle hoch-konservativen Unkenrufer, die im Metal noch heute eine Art Teufelsmusik sehen. In den Staaten laufen ja noch genügend solcher Kasper herum. "Late Last Night" nimmt dann endlich an Fahrt auf und bewegt sich irgendwo in der Grauzone zwischen Melodic Metal und Glam Rock, wie er in den 1980ern am Sunset Strip gespielt wurde. Im Folgenden spielt das Rudel immer wieder mit dem Gaspedal, bringt auch gerne mal balladeske Momente unter und fühlt sich unterm Strich im Midtempo am wohlsten. Unbedingter Anspieltipp in dieser Taktung ist "Long Road Home".

In Sachen Songwriting und Handwerkskunst lassen die Firewölfe absolut nichts anbrennen - die Songs gehen im Grunde ausnahmslos ganz gut ins Ohr, wenngleich der Innovationspreis damit sicher nicht gewonnen ist. Was man bei dem Album aber vermisst, ist ein Quäntchen Bissigkeit und wilde Raserei, wie es vom Coverartwork vermittelt wird. Auch Sänger David Fevolt klingt mit seinem leicht heiseren Organ eher gemütlich als offensiv. Wen es nicht weiter stört, dass die vier Wauzis mit Maulkorb durch die Wälder trotten, der ist bei dieser Combo aber gut aufgehoben.

Dagger

4 von 6 Punkten

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