7 Headbänga online
Suche:
04.06.2026 Nerf Herder
05.06.2026 Stresshotel Mutti
09.06.2026 A Perfect Circle
09.06.2026 Black Label Society
09.06.2026 Hulder
10.06.2026 From Zero
Reviews (10527)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Nightwish

Interview:
Amon Amarth

Live-Bericht:
Bolt Thrower

Video:
Unantastbar
RSS RSS
Atom Atom
 

Review

CDs von Torment Of Souls kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Torment Of Souls - Zombie Barbecue

Torment Of Souls - Zombie Barbecue
Stil: Melodic Death Metal
VÖ: 24. Januar 2014
Zeit: 38:01
Label: Finest Noise
Homepage: www.tormentofsouls.de

buy, mail, print

Torment Of Souls sind inzwischen auch schon 20 Jahre im Geschäft und hauen dieser Tage ihr viertes Album Zombie Barbecue raus. Entsprechend bezeichnen die Jungs ihren Stil auch als Zombie Metal, Genrefans dürften nun die Ohren spitzen.

Bedächtig startet das Album mit "Blooddawn", das sich nach anfänglichem Zögern sauber auswächst und zeigt wohin die Reise geht. Fette Gitarren (übrigens deren drei an der Zahl) prägen das Bild, das Schlagzeug kommt wuchtig und der Gesang ist schön tief. Daneben setzen Torment Of Souls häufig und gern Melodien in ihren Songs ein, die grundsätzlich gut ins Ohr gehen, aber insgesamt den großen Ohrwurm missen lassen. So gibt es dann in knapp 40 Minuten neun Death Metal-Songs melodischer Bauart auf's Ohr, von denen das erwähnte "Blooddawn", der fulminante Titeltrack oder das mit Chören aufgepeppte "The Walking Dead" besonders hervorzuheben wären.

Am Ende steht ein solides Album, das ohne Ausfälle aber auch ohne großen Hit daher kommt. In Kombination mit dem selbstgewählten Zombieimage ist mir die Musik aber insgesamt zu brav. Hier hätte ich mir mehr Dreck und Gemeinheit erwartet. Wer aber auf melodischen Death Metal steht und gerne Zombietexte liest, der wird mit Zombie Barbecue von Torment Of Souls sauber bedient.

Lord Obirah

4 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Benedictum - Obey
Vorheriges Review: Hell:On - Hunt

© www.heavyhardes.de