12 Headbänga online
21.04.2020 The Quireboys
25.04.2020 Die Bolzer
26.04.2020 Bishops Green
27.04.2020 Snake Oil & Harmony
29.04.2020 Lazuli
30.04.2020 Hinds
Reviews (10109)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Anthrax

Interview:
Trixter

Live-Bericht:
Hammerfall

Video:
Kamelot
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Züül kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Züül - Out Of Time (Re-Release)

Züül - Out Of Time (Re-Release)
Stil: Traditional Heavy Metal
VÖ: 14. Dezember 2012
Zeit: 39:15
Label: High Roller Records
Homepage: -
MySpace: www.myspace.com/zuulcontact

buy, mail, print

Anlässlich der brandneuen Veröffentlichung aus dem Hause Züül legen High Roller Records deren erste Scheibe Out Of Time neu auf. Das ergibt insofern Sinn, als dass somit einer größeren (und wachsenden) Fangemeinde diese superbe Platte gleich mit ans Herz gelegt wird. Züül haben sich voll und ganz dem Traditional Heavy Metal verschrieben und sind in Szenekreisen seit dem Erscheinen des Debuts 2010 einer der heißesten Insider-Tipps überhaupt.
Was hat der werte Interessent zu erwarten? Wer auf NWOBHM-Acts wie (alte) Tokyo Blade, Savage, Elixir oder Bands wie Shok Paris oder (noch mal alte) Mad Max steht, dabei bei dem einen oder anderen punkigen Akkord nicht zurück schreckt und ein paar echte Perlen für die nächste Echt-Heavy-Metal-Party benötigt, für den könnten Züül DIE Entdeckung schlechthin darstellen. In Maßen vergleichbar mit neueren Combos wie Striker oder auch dann und wann Vanderbuyst (hier bspw. in "Ride Ride") geben Züül auf ihrem Debut von Anfang an Vollgas!

Schon der Titeltrack und Opener in Personalunion zeigt deutlich an, wohin der Metall-gepflasterte Weg führt. Up-Speed, Twin-Gitarren-Soli, leichter und gern genommener Motörhead-Einschlag und ein Brett Batteau, dessen Vocals ziemlich genau in der Mitte von Angel Witchs Mastermind Kevin Heybourne und Danny Hynes der NOWBHM-Heroen Weapon zu suchen sind. Das setzt sich fort. Das Album wirkt als Ganzes sehr kompakt, denn hier scheint eine Band am Werk zu sein, die genau weiß wohin sie bzw. wen sie erreichen will. Ob in "Executioner" im unwiderstehlichen Galopp-Rhythmus, in "Backstreet Crawler", in dem die erwähnte Punk-Schlagseite zum Tragen kommt oder im extra-genialen "Darkness On The Ice" (Hell Yeah! Übergeil!) - Züül haben ihre Portion Tradition aufgesaugt und hauen diese auf ihre ganz eigene Weise dem Hörer sprichwörtlich um die Ohren.
Deshalb sei jedem geraten, sich beide Scheiben - eben das Debut und die Neue To The Frontlines - zu besorgen.

Fuxx

Ohne Wertung

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de