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TBC - The Rise

TBC - The Rise
Stil: Gothic Metal
VÖ: 24. Juli 2012
Zeit: 46:14
Label: STF Records
Homepage: www.tbc.cc
MySpace: www.myspace.com/puretbc

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Mit The Rise veröffentlichen TBC aus Österreich ihren zweiten Longplayer. Das Debut 28 Days hat unserem Lord Obirah nur bedingt zugesagt, und auch mit The Rise habe ich so meine lieben Mühen.
Das Quintett zelebriert leicht symphonisch angehauchten Gothic Metal mit dem hierfür typischen Wechselgesang zwischen Männlein und Weiblein. So weit so gut. Dass TBC ihr Handwerk verstehen, ist nicht von der Hand zu weisen. Das Album ist recht abwechslungsreich gestaltet, so finden sich flott nach vorn gerichtete Rocker ("The Rise", "Crystal Bride") als auch ruhigere Nummern ("Gnade") auf dem Album. Und auch ein glückliches Händchen, was die Melodieführung angeht, ist gegeben. Die kräftige Stimme von Stefan Wöhrer passt sehr gut zu den Kompositionen. So weit so gut.
Was jedoch arg gewöhnungsbedürftig ist, ist phasenweise der Gesang von Natascha Glatt. Vor allem dann, wenn die Kopfstimme eingesetzt wird, die doch arg hoch ausfällt und arg am Gehörgang zerrt. Ob vor diesem Hintergrund die Wahl des Titelsongs als Opener glücklich ist, wage ich mal zu bezweifeln. Speziell beim Refrain ist mir die Tonlage um einiges zu hoch. Aber vielleicht ist das auch nur Geschmackssache, denn singen kann sie ohne Zweifel. Dass sie auch anders kann, wird z.B. bei "Your Way" gezeigt. Aber nachdem das Kind nun schon mal halb in den Brunnen gefallen ist, ist es schwer, es wieder an Land zu ziehen.
Fans von Tristania & Co. können hier ruhig mal das ein oder andere Ohr riskieren.

Ray

4 von 6 Punkten

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