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Mandibula - Sacrificial Metal Of Death

Mandibula - Sacrificial Metal Of Death
Stil: Black Metal
VÖ: März 2010
Zeit: 55:14
Label: Caverna Abismal Records
Homepage: -

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Kein Pressesheet, keine sonstige Beschreibung - nichts was einem einen Hinweis darauf gibt, was einen auf Sacrificial Metal Of Death erwartet. Einzig das Cover lässt vermuten, dass es sich um irgendeine der extremeren Metal-Spielarten handeln könnte, der sich Mandibula hier verschrieben haben. Zusammen mit dem arg angeknacksten Jewelcase, das schon deutlich bessere Tage gesehen hat und aus dem einem die CD beim Öffnen direkt entgegen fliegt, macht das Ganze schon einen sehr lieblosen Eindruck. Das gibt schon mal Punktabzug in der B-Note bei der optischen und praktischen Umsetzung.
Jetzt könnte es ja besser werden, wenn es an die Musik geht, aber das Gegenteil ist der Fall: es wird sogar schlimmer. Betätigt man die Playtaste des CD-Spielers schallt einem nämlich Black Metal der allergrottigsten Sorte entgegen: völlig uninspirierte und monotone Riffs, wenn man es den so nennen möchte, ein Schlagzeug, das nicht viel mehr als Puff-Zack-Puff-Zack von sich gibt und ein Sänger, der über die ganzen 55 Minuten in ein und der selben Tonlage vor sich hin krächzt. Ja, richtig gelesen, das Ganze zieht sich fast über eine Stunde, obwohl man schon nach allerspätestens fünf Minuten absolut keine Lust mehr verspürt sich dieses was auch immer noch eine Sekunde länger anzutun, denn alle Songs klingen gänzlich gleich und man hat über den gesamten Albenverlauf hinweg keine Ahnung welcher Song da eigentlich gerade läuft. Verstärkt wird das Ganze noch durch einen richtig unterirdischen Sound: eine blecherne Snare, eine unhörbare Kick, ein praktisch nicht vorhandener Bass, d. h. absolut null Druck und dumpfe, völlig undefinierte Gitarren.
Eigentlich hätte ich mir den ganzen Text da oben sparen und die CD mit folgenden zwei Worten beschreiben können: einfach schlecht!

Gast

1 von 6 Punkten

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