8 Headbänga online
Suche:
01.03.2024 Schmutzki
04.03.2024 Eternal Champion
05.03.2024 Dirty Honey
06.03.2024 Madball
07.03.2024 Therion
09.03.2024 Dymytry
Reviews (10410)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Dissonant

Interview:
The Haunted

Live-Bericht:
Summer Breeze

Video:
Burial Vault
RSS RSS
Atom Atom
 

Review

CDs von Kotipelto kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Kotipelto - Coldness

Kotipelto - Coldness
Stil: Melodic Power Metal
VÖ: 26. April 2004
Zeit: 42:25
Label: Century Media
Homepage: www.kotipelto.com

buy, mail, print

Mit Coldness veröffentlicht Timo Kotipelto sein zweites Soloalbum nach dem 2002er Waiting For The Dawn, das seinerzeit von der einschlägigen Presse ziemlich gut aufgenommen worden war. Auch auf Coldness zeigt der ex-und-vielleicht-bald-wieder-Sänger von Stratovarius, was er kann: Melodic Power Metal.

Die Musik ist solide Hausmannskost. Den geneigten Hörer erwarten zehn Songs, die sich um Eigenständigkeit bemühen. Leider bleibt es dabei auch; im hörbaren Bemühen, sich von allen musikalischen Vorbildern abzugrenzen, versumpft das Material in der Gewöhnlichkeit. Ab und an tappt man mit dem Fuß zur Musik (z.B. zum flotten "Can You Hear The Sound"), aber es bleibt nichts hängen. Kein Riff, das man nachpfeift, keine Melodie, die man nicht mehr aus dem Kopf bekäme. Kotipeltos Stimme ist wie schon immer Geschmackssache, aber der sehr sparsame Einsatz von Chören, die man schon mit der Lupe suchen muss, betonen geradezu extrem, dass er eine sehr beissende hohe Stimme hat, die man einfach mag oder auch nicht. Mir persönlich geht sie immer mehr auf den Zeiger.

Wer Stratovarius vergöttert und wer nicht genug Melodic Power Metal Scheiben im Schrank stehen haben kann: diese Scheibe sei empfohlen. Alle anderen: muss man nicht haben.

Kara

3 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: The Jelly Jam - 2
Vorheriges Review: Linkin Park - Hybrid Theory

© www.heavyhardes.de