12 Headbänga online
01.12.2021 Batushka
01.12.2021 Igorrr
01.12.2021 Skywalker
01.12.2021 Sonata Arctica
02.12.2021 No Fun At All & Satanic Surfers
02.12.2021 U.D.O.
Reviews (10284)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Unsoul

Interview:
Rapture

Live-Bericht:
Gamma Ray

Video:
Kamelot
RSS RSS
Atom Atom
 

Review

CDs von Key Of Mythras kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Key Of Mythras - Demonspeed Metalstorm

Key Of Mythras - Demonspeed Metalstorm
Stil: Black Metal
VÖ: Oktober 2003
Zeit: 31:16
Label: Pulsar Light Records
Homepage: www.keyofmythras.tk

buy, mail, print

Wer sich richtig guten Black Metal reinpfeiffen will, muss nicht immer in den hohen Norden blicken. Unsere Nachbarn aus der Alpenrepublik haben hier auch gewaltig was zu bieten, nimmt man mal Abigor (R.I.P.) oder Asmodeus als Beispiel. Da die Labelinfos leider mehr als spärlich ausgefallen sind (genaugenommen liegen eigentlich gar keine vor), war etwas www-Recherche notwendig, die aber auch nicht wirklich viel Klärung brachte.

Hinter Key Of Mythras steht Duncan, der bislang bei Sanguis zockte. Ob es sich hier allerdings um ein reines Soloprojekt handelt, bei dem Gastmusiker aushelfen, oder ob Duncan noch auf der Suche nach entsprechenden Mitstreitern ist, um Key Of Mythras zur vollwertigen Band werden zu lassen, ist vorerst noch nicht zu ermitteln gewesen.
Jedenfalls liegt mir hier mit Demonspeed Metalstorm das offizielle Debut vor. Und das lässt den geneigten Hörer schon mal aufhorchen. Mit "Crown Of Thorns" geht es schon recht brachial los. Hossa, da wütet die Axt im Walde. Der erste Song ist dann auch schon mal richtungsweisend, denn hier wird in der guten halben Stunde lustig drauf los gebrettert, dass es eine wahre Freude ist. Nur gelegentlich nimmt man hier den Fuß vom Gaspedal, aber gebremst wird deswegen nicht. Mein Favorit ist "Hecates Chamber", das in den ersten zehn Sekunden noch "gemächlich" aus den Boxen kommt, aber dann zum wahren Inferno mutiert.

Das einzige, was Key Of Mythras noch nicht haben, ist dieses gewisse "Etwas", das man nur schwer in Worte fassen kann. Aber da bin ich guter Dinge, denn dieses Debut zeigt eindeutig, dass hier Potenzial für mehr vorhanden ist. Nur von arg schwachen Intros wie hier bei "Intro - Debris Of Faith" sollte man Abstand nehmen, das wirkt einfach nur fehl am Platz. Fans von Abigor oder Asmodeus können hier bedenkenlos zugreifen!

Ray

5 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de