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Review

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Izegrim - Code Of Consequences

Izegrim - Code Of Consequences
Stil: Thrash Metal
VÖ: 14. Februar 2011
Zeit: 43:46
Label: Listenable Records
Homepage: www.izegrim.nl
MySpace: www.myspace.com/izegrim

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Drei Jahre sind nun schon wieder seit dem letzten vollständigen Album Tribute To Totalitarianism vergangen. Und nachdem mir das 2008er Werk sehr gefallen hat, war ich entsprechend gespannt auf das neue Langeisen.
Izegrim sind ihrem Stil treu geblieben, auch anno 2011 servieren uns die Herren und die Dame eine melodische Thrash/Death-Scheiblette, die es in sich hat. Und um es gleich vorweg zu nehmen: wie schon im Review meines Kollegen zur 2009er EP Point Of No Return klingen Izegrim nicht nur ganz leicht nach den Schweden Arch Enemy. Doch wenn die Songs so knackig und frisch durch die Membrane gehüpft kommen, kann/muss man darüber hinweg sehen. Denn wenn Code Of Consequences eines macht, dann Laune. Die Songs sind sehr variabel aufgebaut, mal groovt man ordentlich, mal drückt man aber auch das Gaspedal ordentlich durch, beides in "My Secret Society", dem längsten Song des Albums, zu bestaunen. "Incommunicado" kommt mit einem guten Drive in die Gehörgänge und beim folgenden "Center Of Momentum" lässt schon das Eröffnungsriff aufhorchen. Dieser Song entwickelt bereits nach kurzer Spielzeit einen angenehmen Groove, der sich im Nackenbereich festsetzt und dort für Bewegung sorgt. Der finale, rein instrumentale Titelsong rundet die Scheibe im unteren Midtempobereich dann ab.
Wie gesagt müssen sich Izegrim den Vergleich zum Branchenriesen Arch Enemy gefallen lassen. Allerdings findet man auf Code Of Consequences (im Gegensatz zu manchem Arch Enemy-Album) keine Lückenfüller. Fans von besagter Band sollten hier zugreifen.

Ray

5 von 6 Punkten

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