15 Headbänga online
03.08.2019 Slayer (busfahrt Von München)
23.08.2019 Metallica
01.10.2019 Alice Cooper
11.10.2019 The Sisters Of Mercy
19.10.2019 Knorkator
25.10.2019 Jane
Reviews (10054)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Virtue Concept

Interview:
Bible Of The Devil

Live-Bericht:
Taake

Video:
Lillian Axe
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Bloodwritten kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Bloodwritten - Thrasin' Fury

Bloodwritten - Thrasin' Fury
Stil: Blackened Thrash Metal
VÖ: 01. November 2010
Zeit: 40:53
Label: Witching Hour Productions
Homepage: www.bloodwritten.pl
MySpace: www.myspace.com/bloodwrittenofficial

buy, mail, print

Die Polen von Bloodwritten veröffentlichen mit Thrashin' Fury nun mittlerweile schon ihr drittes full-length Album. Wie der Name des Albums schon andeutet gibt es dort im Gegensatz zu den Vorgängern thrashigeren Sound auf die Ohren.

So halten Bloodwritten fast durchgehend das Tempo hoch und es werden nur vereinzelt Ausflüge ins Midtempo (z.B. bei "Zombie Survival" oder "Return To The Tortuga Bay") gemacht. Der schwarzmetallische Anteil musste thrashigen Riffs weichen und so laden die zehn Tracks auf Thrashin' Fury durchaus zur Publikumsperformance in Form von Moshpits oder ähnlichem ein. Das Energielevel wird konstant erfreulich hoch gehalten und so sollten die fünf Polen live ähnlich überzeugen können wie z.B. ihre Landsmänner der uns bekannten Todesbleikombo Vader. Einen kleinen Wermutstropfen gibt es allerdings dann doch - es wurden relativ wenig Akzente gesetzt und so fehlt leider der 'Übertrack' auf dem Album, welches aber nichtsdestotrotz als Gesamtwerk schlüssig ist und überzeugen kann.

So bleibt zusammenfassend eigentlich nur noch zu sagen, dass durchgehend treibende Riffs, tightes Drumming mit den passenden von Bastard beigesteuerten Vocals und die druckvolle Produktion aus Thrashin' Fury ein durchaus hörenswertes Album in der Tradition der frühen Sodom oder Kreator machen, welches seinen Platz im CD-Regal des ein oder anderen Fans genannter Kapellen finden dürfte.

Wolf

5 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de