11 Headbänga online
25.03.2019 Thunder
29.03.2019 A Pale Horse Named Death
29.03.2019 Russkaja
30.03.2019 Avantasia
30.03.2019 Dust Bolt
30.03.2019 Turbobier
Reviews (10034)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
First Class

Interview:
Hateful Agony

Live-Bericht:
Kreator

Video:
The Agony Scene
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Cavus kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Cavus - Fester And Putrefy

Cavus - Fester And Putrefy
Stil: Black Metal
VÖ: 27. September 2010
Zeit: 44:43
Label: Listenable Records
Homepage: -
MySpace: www.myspace.com/cavusmusic

buy, mail, print

Aus dem Land der 1.000 Seen erreicht mich dieses Debut-Scheibchen. Gegründet anno 2008 brachte man bislang im Jahre des Herrn 2009 die selbstbetitelte EP heraus. Nun ist man bei Listenable gelandet und somit steht dem Debutalbum der Finnen nichts mehr im Weg.
Nach dem Intro "A Sea Of Tongues", schreddert der Opener "Fist Of A Titan" anfänglich eher etwas unbeholfen durch die Boxen, so dass sich die ersten Gedanken an eine weitere Rumpel-Black-Metal-Band unter vielen manifestieren. Doch was ist das? Auf einmal nimmt der Song ordentlich Groove auf und dem Black Metal wird ein ordentlicher Schuss Black'n'Roll mit einer gehörigen Leck-Mich-Schlagseite beigemischt. Somit bekommt das Ganze eine neue Wendung. Über die Spieldauer der Scheibe hinweg wird mal dem Groove ("Sacred Profane"), mal dem ungehobelten Black Metal ("The Eyeless Gaze", "Worship And Rot") mehr Gewichtung zugestanden, wobei die groovigen Parts eindeutig mehr im Gehörgang hängen bleiben, was nicht zuletzt auch am leicht punkigen Einschlag liegt. Die im Underground verwurzelte Produktion tut ihr Übriges dazu, dem Ganzen noch einen schönen räudigen Charakter zu verleihen.
Wer auf old-school Black Metal steht, sollte den Finnen sein Gehör schenken.

Ray

4 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Conan's First Date - Effigies
Vorheriges Review: Crematory - Infinity

© www.heavyhardes.de