10 Headbänga online
Reviews (10075)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
The Claymore

Interview:
Ravens Creed

Live-Bericht:
Tool

Video:
Carnal Forge
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Falconer kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Falconer - The Sceptre Of Deception

Falconer - The Sceptre Of Deception
Stil: Folk Power Metal
VÖ: 06. Oktober 2003
Zeit: 46:08
Label: Metal Blade
Homepage: www.falconermusic.com
MySpace: www.myspace.com/falconermusic

buy, mail, print

Halleluja, die neue Falconer ist da! Ist schon lange her, dass ich so gebannt auf eine neue Platte einer Band gewartet habe. War ich doch gespannt, ob die Herren selbst mit einem neuen Sänger die Qualität ihrer ersten beiden Hammeralben halten könnten. Kommen wir gleich zur Sache: JA, sie können es verdammt nochmal!
Wieder geben sich Hymnen und Ohrwürmer die Klinke in die Hand und der neue Sänger schlägt ein wie eine Bombe. War Matthias Blad zwar genial bei Stimme, kann Neusänger Kristoffer Göbel gesanglich mit Herrn Blad ohne Probleme mithalten und bringt das ganze aber noch ein wenig roher, heftiger und abwechslungsreicher auf den Punkt. Also kein Grund, sich die neue Scheibe nicht zu kaufen, vorallem weil Herr Blad noch als Backgroundsänger in Aktion tritt.

Von den Songs her bleibt man sich seinem Stil treu, wobei sie nicht mehr ganz so geradlinig wie auf dem Debut sind und sofort erkennbare Hits der Marke "Mindtraveller" nicht vorhanden sind. Aber trotzdem gibt es keinen Ausfall zu verzeichnen, und Songs wie "Under the Sword", "Pledge for Freedom", "Raivenhair" (mit weilbicher Gastsängerin) und der Titelsong wissen auf ihre eigene Art zu begeistern. Man kann sie halt nicht beim ersten Mal mitsingen, sondern muß sich ein wenig einhören. Wobei, mitschunkeln und -bangen kann man ohne Probleme schon beim ersten Mal!!

Alles in allem haben Falconer mit "The Sceptre of Deception" eine weitere Ausnahmescheibe hingelegt, da sie alles andere machen als sich selbst zu kopieren. Bleibt nur zu hoffen, dass der Herr Göbel etwas tourwilliger ist als sein Vorgänger, denn solche genialen Hymnen gehören einfach auf die Bühne und von hunderten von Fans mitgegröhlt... mehr soag i net!!

Thorsten

6 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de