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Hatesphere - To The Nines

Hatesphere - To The Nines
Stil: Thrash Metal
VÖ: 27. März 2009
Zeit: 36:05
Label: Napalm Records
Homepage: www.hatesphere.com

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Ach du grüne Neune! Hatesphere veröffentlichen in den kommenden Tagen To The Nines und rütteln damit auch die letzte Thrashmetalschlafmütze auf. Solche Alben wie The Sickness Within und Serpent Smiles And Killer Eyes zu toppen dürfte jedoch schwer sein.

Doch schon der Titeltrack "To the Nines" verkündet, dass - selbst mit neuem Sänger - die alten Hatesphere wieder da sind. Gnadenloses Aggressivgeholze gleich zu Beginn in einem Track, der knapp zweieinhalb Minuten dauert. "Backstabber" schließt sich hier nahtlos an, weiß aber noch durch seine sehr gelungene Refrainmelodie zu überzeugen. Bisher macht das Album wirklich Spaß. "Cloaked In Shit" ist eher eine genusstechnische Verschnaufpause auf dem Weg zu "Clarity" und stellt eher ein durchschnittliches Stück Musik dar. Gleich die ersten Takte vom besagten "Clarity" nehmen einen schon gefangen, da das Mainriff ein unglaublich groovender Offbeat ist, der jeden Nacken zum Nicken bewegen wird. "Even If It Kills Me" und "Commencing Campaign" sind zwei einminütige Tracks, wobei der erste ein sehr gelungenes Metzelstück ist und letzteres ein ruhiges E-Gitarrenintro für den nachfolgenden Track "The Writing's On The Wall". Dieser beeindruckt vor allem durch seine Produktion, die gegen Ende unglaublich breit fährt und den Hörer in einen weiten Klangraum setzt. Extrem gelungen. Über die letzten drei Stücke lässt sich nichts sagen, was nicht zuvor schon in irgendeiner Weise erwähnt worden wäre. Nur soviel sei gesagt, dass es sich um grundsolide Hatesphere-Songs handelt.

To The Nines ist ein gutes Album, das sich in die Reihe der Vorgängerscheiben zu Recht einreihen darf, aber nicht die Größe einer The Sickness Within erreicht. Das Problem ist, dass es kein Song geschafft hat in einem Ausmaß im Ohr hängen zu bleiben wie beispielsweise "500 Dead People" oder "The Sickness Within". Die Produktion ist wieder einmal hervorragend gelungen und gibt voll auf die Zwölf.

Alex

4 von 6 Punkten

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