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Assignment - Disunion Denied

Assignment - Disunion Denied
Stil: Progressive Power Metal
VÖ: 2008
Zeit: 50:50
Label: Eigenproduktion
Homepage: www.assignment-music.com

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Assignment sind inzwischen auch schon fast 15 Jahre in der Szene unterwegs, denn das Gründungsjahr datiert auf 1994. Seitdem gab es eine Single, zwei Demos und das Debüt Progressive Changes aus dem Jahre 2003. Nun steht das Zweitwerk Disunion Denied in den Startlöchern und darauf gibt es zumindest in meinen Ohren etwas wiederporstigen Progressive Metal zu hören.

An Produktion und handwerklichem Können gibt's erstmal gar nichts auszusetzen. Die Riffs sind auf den Punkt gespielt, die Soli teils sehr beeindruckend und komplex und die eingebauten Breaks drücken die neun Eigenkompositionen in eine sehr komplexe Richtung. Dennoch vergessen Assignment nicht, auch mal etwas gerader zu Werke zu gehen, den Härtegrad sowohl nach oben als auch nach unten zu korrigieren und auch die Geschwindigkeit stark zu variieren.
Gesanglich hört sich Fronter Markus Brand an wie eine Mischung aus Bruce Dickinson, Tim Aymar und Tobias Sammet, wobei vor allem Letzterer gerade beim Gesangsstil und den Melodien in den Refrains massiv Eindruck hinterlassen hat.
Leider ist es auch der Gesang, der mir teilweise etwas auf den Nerv geht. Zwar findet man auf Disunion Denied viele ohrwurmartige Melodien aber auf der anderen Seite fehlt manchmal leider auch der Pepp und das Gespür für die richtigen Harmonien, wodurch der Gesang hin und wieder schräg und wenig ausdrucksstark klingt. Ansonsten präsentieren Assignment feines Melodic Prog-Material, das Fans von Fates Warning, Iron Maiden oder Dream Theater durchaus begeistern dürfte.

Lord Obirah

4 von 6 Punkten

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