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Almah - Fragile Equality

Almah - Fragile Equality
Stil: Melodic Power Metal
VÖ: 17. Oktober 2008
Zeit: 47:10
Label: AFM Records
Homepage: www.almah.com.br

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Angra-Fans aufgepasst, hier kommt was, was sehr gut auf eure Ohren passt! Warum? Weil Almah das Baby des derzeitigen Angra-Sängers Edu Falaschi ist. Und da Angra ja gerade so etwas Ähnliches wie eine Kreativpause einlegen kommt das Album des Sideprojektes Almah, aus dem so langsam aber sicher eine ernstzunehmende Band entsteht, ganz gelegen um die aufgeworfene Lücke zu füllen. Und meine Güte, das tun sie wahrhaft! Auf Fragile Equality gibt's genau das zu hören, was Angra seit Rebirth ausmacht: Brasilianisch angehauchter Power Metal auf allerhöchstem technischen Niveau mit grandioser Gitarrenarbeit und einem hervorragend aufgelegtem Edu Falaschi.

Die Songs, die mir die fünf Jungs ins Gehirn martern sind meist im oberen Geschwindigkeitbereich angesiedelt und können mit sehr schönen, harmonischen Refrains punkten ("You'll Understand", "Torn"). Manchmal gibt es sogar richtig auf die Fresse ("Fragile Equality"), was aber durch verträumte Balladen ("Invisible Cage", "Shade Of My Soul") sofort wieder ausgeglichen wird. Ein ganz besonderes Augenmerk möchte ich dabei noch einmal auf die sich andauernd duellierende Gitarrenfraktion richten, die sich fast nach Belieben austoben darf. Ganz großartig, was hier am Sechssaiter geleistet wird, aber auch die Schießbude macht mit Doublebase-Salven gewaltig Druck. Fragile Equality beinhaltet knapp 48 Minuten auf Hochglanz polierten, melodischen Power Metal, dem man eigentlich nur vorwerfen kann, dass der Abstand zu Angra doch sehr gering ist. Das wird aber denke ich der potentiellen Käufergruppe sehr entgegenkommen.

Also, wer Masterplan, Kamelot und natürlich Angra mag: Das ist eure Platte!

Sebbes

5 von 6 Punkten

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