5 Headbänga online
19.09.2020 The Spirit
19.09.2020 J.B.O.
19.09.2020 Milking The Goatmachine
21.09.2020 Master
22.09.2020 Jinjer
24.09.2020 Magical Heart
Reviews (10169)
Navigation
Artikel des Tages
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Raise Hell kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Raise Hell - Holy Target (Re-Release)

Raise Hell - Holy Target (Re-Release)
Stil: Thrash Metal
VÖ: 28. Juli 2008
Zeit: 41:48
Label: Metal Mind Productions
Homepage: www.raise-hell.net

buy, mail, print

Knapp zehn Jahre ist es inzwischen her, dass eine junge unbekannte Band namens Raise Hell ihr Debütalbum Holy Target veröffentlicht. Die Junge beeindrucken zwar viele Kritiker und Musikfans, ernten aber nicht ausschließlich positive Kritik. Zu eintönig sagen einige, zu wenig eigene Identität bejammern andere, aber so ziemlich alle sind sich einig darin, dass Raise Hell mit voller Wucht ins Gebälk krachen. Die damals durchschnittlich 18jährigen Teenies gehen extrem ungehobelt zu Werke und setzen jede Menge Energie frei, der man sich nur schwer entziehen kann. Raise Hell böllern meist im Up- und Highspeed-Tempo durch die Botanik, langsame oder mittelschnelle Sachen kommen nur selten zum Zuge, was den Kritikern natürlich in die Hände spielt, da Holy Target auf Dauer etwas eintönig wirkt. Trotzdem macht der schwarz angehauchte Death bzw. Thrash Metal Laune und bringt so manches Haupthaar zum Fliegen.

Nun ist es an der Zeit, dieses Debüt neu aufzulegen, wozu sich wiederum Metal Mind Productions verpflichtet fühlen. Im Vergleich zum ursprünglichen Release wurde der Sound etwas aufgepeppt und die Songs auf eine güldene Disc gepresst. Außerdem gibt es wie immer einen hübschen Digi-Pack als Verpackung, nur bei Bonustrack zeigt man sich etwas geizig, denn davon gibt es nämlich keine. Schade eigentlich, was aber nichts daran ändert, dass Holy Target auch zehn jahre nach seiner Erstausführung immer noch jede Menge Charme besitzt und in jeder gut sortierten Sammlung vorhanden sein sollte.

Lord Obirah

Ohne Wertung

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Greg Howe - Sound Proof
Vorheriges Review: Jesusmartyr - The Black Waters

© www.heavyhardes.de