23 Headbänga online
17.07.2020 Raygun Rebels
18.07.2020 Ausverkauft
24.07.2020 Grand Massive
25.07.2020 May The Tempest
01.08.2020 Revel In Flesh
13.08.2020 Nekrovault
Reviews (10146)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Von Branden

Interview:
Jon Oliva's Pain

Live-Bericht:
Sepultura

Video:
Lamb Of God
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Children Of Bodom kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Children Of Bodom - Blooddrunk

Children Of Bodom - Blooddrunk
Stil: Melodic Death Metal
VÖ: 11. April 2008
Zeit: 38:00
Label: Spinefarm Records
Homepage: www.cobhc.com

buy, mail, print

Außer In Flames ist zur Zeit keine andere Band so beliebt wie Children Of Bodom. Die Finnen spielen sich an die Spitzenpositionen der Charts, beackern große Hallen und füllen viele Seiten mit Merchandise bei Mailordern. 2006 veröffentlichte man zudem das bisher stärkste Album Are You Dead Yet und seit dem sind die Jungs immer im Gespräch, bekommen sogar Titel-Stories bei großen Printmedien.
2008 will Alexi Laiho und sein Gefolge weiter den Erfolg ausbauen und so biegen sie mit Blooddrunk um die Ecke. Wird es die Vorgänger schlagen?

Ein erster Lauscher beweist, dass die Bodomsee-Kinder nichts am Sound verändert haben und ihre Linie stur weiterverfolgen. Düstere Keyboard-Einlagen, die sich mit straighten Gitarren paaren. Die Songs sind eingängig wie eh und je und ich sehe jetzt schon Tausende Jünger von dem Album schwärmen. Allerdings ist Innovation auf Blooddrunk eher klein geschrieben, denn es ist kein neues Element dem Sound zugefügt worden. Einige Keyboard-Passagen kommen sehr bekannt vor, doch dafür sind die Gitarren noch ein Stück virtuoser geworden. Alexi keift sich die Seele aus dem Leib, wie man es von ihm gewohnt ist und die Produktion ist auch wieder fett geworden.

Mit Blooddrunk wird man definitiv den Erfolg weiter ausbauen können und das Niveau der Vorgänger kann sich auch halten, aber leider auch nicht übertreffen. Ich sehe dieses Album als logische und vor allem konsequente Fortsetzung von Are You Dead Yet. Allerdings ist das Werk für meinen Geschmack wieder etwas zu kurz geraten und nach ca. 38 Minuten wünscht man sich schon noch zwei/drei zusätzliche Songs.
Ob die Platte die hohen Erwartungen bei den Fans erfüllen kann, kann ich nicht sagen, aber meine sind anstandslos erfüllt worden. Blooddrunk klingt nach Children Of Bodom und so soll es auch sein!

Basti

5 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Craved - Deformation
Vorheriges Review: Palace - Divine Intervention

© www.heavyhardes.de