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Review

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The Destiny Program - Subversive Blueprint

The Destiny Program - Subversive Blueprint
Stil: Metalcore
VÖ: 21. September 2007
Zeit: 52:38
Label: Nuclear Blast
Homepage: www.destinyonair.com
MySpace: www.myspace.com/destiny

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Das Rezept:

250 gr Brachiales
ebenso viel an Überraschungsmomenten aus dem progressiven Lager
Zwei Quäntchen Ruhe und Gelassenheit
dazu ein Schuss satter Sound
und, wichtig, eine ordentliche Portion gelungene Gesangseinlagen

Das Ganze miteinander vermengen, ordentlich durchmischen und dann mit einem neuen Namen versehen, denn der alte ist blöderweise schon vergeben. Aber Destiny oder The Destiny Program - der Unterschied erscheint nicht so gewaltig und die Veränderung wirkt auf jeden Fall progressiver.

Von was fasle ich da eigentlich? Mir ist die neue Scheibe von The Destiny Program in die Hände gefallen und der Silberling, Subversive Blueprint benannt, kracht derzeit ganz ordentlich in und aus meinen Boxen.

Der Husumer Vierling weiß mit einer gelungenen Mischung aus Metalcore und modernen Metalklängen, gepaart mit ruhigen Momenten zu gefallen. Der Opener der Scheibe The Personal Revolution zeigt gleich einmal auf, wo es auf der Scheibe lang geht. Harte Riffs, satte Drums, ein voller Bass-Sound und eine gelungene Kombination aus Gruntings und klarem Gesang bilden eine solide Basis für das Gesamtwerk. Die ruhigen Momente zum Erholen sind passend gesetzt und schön arrangiert. So überzeugt ebenso Welcome Overboard, auch wenn der Stil etwas vom restlichen Konzept abweicht.

Hier zeigt sich dann auch der stärkste Kritikpunkt: Es wird durchaus einige geben, die sich an der Verspieltheit und der Uneinigkeit in dem Album die Zähne ausbeißen werden. Die Wechsel sind an mancher Stelle so plötzlich gesetzt, dass eine gerade aufkommende Stimmung jäh unterbrochen wird. Das Problem mit dem Spiel der Stimmung haben viele Bands, die progressiv in ihrer Art agieren wollen. Viele schaffen es, gerade durch Breaks, durch Tempowechsel und ähnliches Emotionen darzustellen. Daran kann die Band auf jeden Fall noch arbeiten.

Es ist ein solides Album mit einer ordentlichen Partie Schmackes. Wer Krach mag, sollte mal reinhören.

Anspieltipps: The Personal Revolution, Walk In Step With The March Of History

Sophos

5 von 6 Punkten

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