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Astral Doors - Of The Son And The Father

Astral Doors - Of The Son And The Father
Stil: Heavy Metal
VÖ: 20. Oktober 2003
Zeit: 42:39
Label: Locomotive Music
Homepage: www.astraldoors.com

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DIO! Das erste, was mir beim Opener "Cloudbreaker" einfällt. Und ein kurzer Blick auf den Beipackzettel bestätigt das. Die Band hat sich zusammengetan, um Metal im Stile ihrer alten Helden Rainbow, Sabbath, Dio und Deep Purple zu zelebrieren. Dabei hat man mit Patrick Johansson als Sänger einen wahren Glücks-Griff gemacht, selten so eine geniale 1:1 Kopie des guten alten Ronny James zu hören bekommen. Wenn man bedenkt, dass es Astral Doors erst seit dem Frühjahr 2002 gibt und uns/mir hier das Debut vorliegt, dürften die Herzen aller Liebhaber der genannten Bands (allen voran Dio) gleich ein paar Takte schneller schlagen. Die elf Eigenkompositionen kommen schön abwechslungsreich aus den Boxen, mal stampfend, mal Up-Tempo-mäßig, aber immer mit der nötigen Power. Leider sind nicht alle Songs auf einem gleich hohen Level, der ein oder andere Song ("Ocean Of Sand"; "In Prison For Life") fällt im Vergleich zum qualitativ hochwertigen Rest der Scheibe etwas ab, aber das schmälert den positiven Gesamteindruck nicht wirklich.

Alles in allem also eine gutes Debut, auf dem lediglich der Überhammer, der Ohrwurm fehlt. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Und über die Produktion eines gewissen Mr. Peter Tätgren brauch ich keinen Kommentar abzugeben, oder??? Hier noch mehr Worte zu verlieren, ist eigentlich unnötig. Fans der genannten Bands können hier bedenkenlos zugreifen.

Ray

5 von 6 Punkten

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