10 Headbänga online
24.05.2019 Stahlzeit
25.05.2019 Firkin
31.05.2019 Kiss
08.06.2019 Rammstein
12.06.2019 Ritchie Blackmore's Rainbow
01.07.2019 Zz Top
Reviews (10045)
Navigation
Artikel des Tages
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Akercocke kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Akercocke - Words That Go Unspoken, Deeds That Go Undone

Akercocke - Words That Go Unspoken, Deeds That Go Undone
Stil: Progressive Black Death Metal
VÖ: 10. Oktober 2005
Zeit: 48:01
Label: Earache
Homepage: www.akercocke.com
MySpace: www.myspace.com/akercocke

buy, mail, print

Eins muss man den Jungs von Akercocke lassen, sie gehen ungemein abwechslungsreich zu Werke. In gleichem Maße wie die Engländer mit wüsten Death und Black Metal Attacken die Sau raus lassen, zeigen sie eine einfühlsame, aber düstere Seite in ihrer Musik. Hier reiht sich ein krasses Break ans andere, so dass Vergleiche mit Opeth gar nicht so weit her geholt sind, abgesehen davon, dass Akercocke teilweise noch ein ganzes Stück ruppiger und brutaler zu Werke gehen. Aber sie schaffen es trotz der zahlreichen Breaks, dass ihre Songs nicht als zerfahrenes Sammelsurium von Riffs, Melodien und Soundspielereien erscheinen, sondern insgesamt als homogene Einheit, wenn man das in dem Zusammenhang so sagen kann.

Es passt einfach, wenn Akercocke auf den Bretterteil mit subgutturalem Gegrunze einen entspannten getragenen Part folgen lassen, bei dem die Akustikklampfe zwar düstere aber dennoch entspannte Atmosphäre verbreitet und der Gesang mal klar und rein, mal gotisch episch darüber singt. Ebenso passend ist es, im nächsten Moment die wüste Black Metal Keule mit fies-derbem Kreischgesang zu schwingen und den Hörer als blutendes Häufchen zurück zu lassen. Ich weiß nicht recht, was Akercocke anders machen als ähnlich gelagerte Bands, bei denen sowas aufgesetzt und künstlich wirkt, aber wie bei Opeth schaffen es die Insulaner hier, Komplexität, krasse Breaks, Melodie, Eingängigkeit und Brutalität zu etwas zu vereinen, das wunderbar funktioniert.

Lord Obirah

5 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de