6 Headbänga online
Suche:
08.08.2026 Sons Of Arrakis
08.08.2026 Stick To Your Guns
08.08.2026 Graveworm
09.08.2026 Left To Die
09.08.2026 Enemy Inside
11.08.2026 Hatebreed
Reviews (10539)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Tyr

Interview:
Greifenstein

Live-Bericht:
Iced Earth

Video:
Puteraeon
RSS RSS
Atom Atom
 

Review

CDs von Visceral Damage kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Visceral Damage - The Feast Of Flesh

Visceral Damage - The Feast Of Flesh
Stil: Death Metal
VÖ: 2003
Zeit: 18:35
Label: Xtreem Music
Homepage: www.visceraldamage.com

buy, mail, print

Jetzt mal zur Abwechslung ein kurzes Review:
Visceral Damage sind aus Spanien, existieren seit 1999, spielen US-Death Metal und "The Feast of Flesh" ist ihr erstes Demo. Darauf enthalten sind 5 Tracks plus Intro nebst Titeln wie "Cannibal Semen" oder "Masturbation Party". Die Musik ist beeinflusst von Titanen wie Incantation, Immolation und ähnlichen Truppen. Der Sound ist ziemlich gut, und das Cover erinnert irgendwie an Brathendl. Unterm Strich ein klasse Demo einer Band, von der man sicher noch was hören wird.

Erinc

5 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Antimatter - Lights Out
Vorheriges Review: Brainstorm - Metus Mortis

© www.heavyhardes.de