9 Headbänga online
Suche:
20.07.2024 Makewar
21.07.2024 Ronnie Romero
22.07.2024 Strung Out
22.07.2024 Godsleep
23.07.2024 The Dwarves
23.07.2024 Hellripper
Reviews (10431)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Scelerata

Interview:
Twyster

Live-Bericht:
Walpurgis Metal Days III

Video:
J.B.O.
RSS RSS
Atom Atom
 

Review

CDs von Primal Fear kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Primal Fear - Nuclear Fire

Primal Fear - Nuclear Fire
Stil: Power Metal
VÖ: 15. Januar 2001
Zeit: 52:40
Label: Nuclear Blast
Homepage: www.primalfear.de

buy, mail, print

Bislang hatten Primal Fear immer das Problem, im Schatten von Bands wie Judas Priest oder Gamma Ray ( Ex-Band von Sänger Ralf Scheepers ) zu stehen. Ob sich das mit "Nuclear Fire" so schnell änderen könnte, wage ich zu bezweifeln, bleiben sie doch dem Stil der Vorgängeralben weitestgehend treu. Gleich zu Beginn fährt der Opener "Angel in Black" das volle Brett, und erinnert einmal mehr an Judas Priest zu "Painkiller" Zeiten. Das darauffolgende eher im Mitteltempo angesiedelte "Kiss of Death" ist einer der Höhepunkte dieses Albums, und erinnert vom Gitarrenspiel ein wenig an Grave Digger Anfang der 90er. Der nächste Höhepunkt "Now or Never" startet mit einem kurzen Synthie Intro um in ein groovendes Riff der Marke Accept überzugehen, was in einem Hymnenartigen Chorus endet. Der Song "Eye of an Eagle" erinnert von der Strophe ein wenig an "Space Eater" von Gamma Ray, auch ein sehr gutes Mitteltempostück, das von der unglaublich hohen Stimme von Ralf Scheepers lebt. Am Ende steht die Speed Metal Hymne "Living for Metal", welche für meinen Geschmack zu schmalzige Melodien hat. Der Text ist Geschmackssache...

Alles in allem eine sehr gute Scheibe, die beweist, dass traditioneller Heavy Metal auch im neuen Jahrtausend funktioniert. Vor 10 Jahren wäre diese Scheibe wohl ein Klassiker geworden.

David

5 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Strife - Angermeans
Vorheriges Review: Strommoussheld - Behind The Curtain

© www.heavyhardes.de