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Collapsed Minds - Dead End Theory

Collapsed Minds - Dead End Theory
Stil: Melodic Death Metal
VÖ: 05. November 2017
Zeit: 44:36
Label: Eigenproduktion
Homepage: www.collapsedminds.de/band
MySpace: www.myspace.com/collapsedminds

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Aus dem schönen Niederbayern, genauer gesagt aus Passau, kommt das 2009 formierte Quintett Collapsed Minds. Nach einem Demo sowie zwei EPs erschien das Debutalbum Dead End Theory. Die Band hat sich lt. Beipackzettel dabei bewusst gegen ein Label entschieden und das Werk in Eigenregie auf den Markt gebracht.
Collapsed Minds beschreiben ihren Stil als Melodic Death Metal, was man auch so stehen lassen kann. Auch die genannten Einflüsse In Flames und Devildriver blitzen ab und an mal mehr, mal weniger, durch. Dabei gehen die Jungs ziemlich abwechslungsreich zu Werke, wie gleich der Opener "Silent Revolution" zeigt. Nach dem anfänglichen Blastpart nimmt der Song dann das Tempo etwas raus und Tempowechsel bzw. diverse Breaks bestimmen das Soundbild. Hier wird es anfänglich mit der Abwechslung dann auch etwas zu gut gemeint, hier wäre weniger durchaus mehr gewesen, denn diese Breaks nehmen dem Song durchaus den Fluss. Dass es auch anders, nämlich flüssiger geht, wird mit dem nachfolgenden "King" gezeigt. Hier wird mit leichtem Groove im moderaten Midtempo sowie einer dezenten, unaufdringlichen Melodieführung gearbeitet, die Lust auf mehr macht. Beim folgenden "Frontiers In The Sky" erinnert mich der Refrain aufgrund der Stimmfarbe von Philipp Danner sowie der Melodie etwas an die eingangs erwähnten In Flames, aber da gibt es sicher "schlimmere" Vergleiche. Etwas störend sind hier die eingebauten Breakdowns (die etwas von Metalcore haben), bevor der Song so richtig in Fahrt kommt. Dagegen groovt "Messiah 4.0" von der ersten Sekunde an recht ordentlich. Auch "Hypnophobia" sowie "Microgods" können mit ihrem Tempo und dem treibenden Rhythmus punkten.
Dead End Theory ist ein ordentlicher Einstand, so viel steht schon mal fest. Etwas weniger Verspieltheit und etwas mehr Spielfluss würde den Songs jedoch gut zu Gesicht stehen. Bin auf jeden Fall gespannt auf das nächste Album.

Ray

4 von 6 Punkten

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