18 Headbänga online
22.09.2018 Metal Im Woid Tag 2
22.09.2018 Hateful Agony
29.09.2018 Kamelot
29.09.2018 Primal Fear
30.09.2018 The Rasmus
30.09.2018 Megaherz
Reviews (9996)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Karelia

Interview:
Overkill

Live-Bericht:
Disillusion

Video:
Calibre Zero
RSS RSS
Atom Atom
In eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Sambata Mortilor kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Sambata Mortilor - Sambata Mortilor II (EP)

Sambata Mortilor - Sambata Mortilor II (EP)
Stil: Progressive Black/Death Metal
VÖ: 15. Oktober 2017
Zeit: 25:08
Label: Eigenproduktion
Homepage: www.soundcloud.com/sambata-mortilor

buy, mail, print

Vier Jahr sind Sâmbata Mortilor inzwischen am Start und brachten 2016 eine selbstbetitelte drei-Track-EP auf den Markt. Nun wird mit Sâmbata Mortilor II also die zweite EP hinterher geschoben.Wobei ich mir jetzt nicht sicher bin, ob man hier wirklich von einer Band sprechen kann, denn den vorliegenden Infos entsprechend besteht Sâmbata Mortilor nur aus Mihai Iorgu, welcher sich für die Aufnahmen Verstärkung an den Gitarren holt. Die Drums sowie die Keys entstehen zudem am Rechner.
Geboten wird eine Mixtur aus Heavy, Black und Death Metal, wobei der Fokus klar auf Black Metal gelegt wurde, was vor allem an den Vocals liegt. Musikalisch pendelt man zwischen melodischen aber teils altbakennem Riffing und Aggressivität hin und her. Ab und an fühlt man sich in die frühren Jahre unserer Musik zurück versetzt. Mit etwas mehr Wumms in der Produktion hätte dies sicher seine Reize. Aber da die Produktion völlig blutleer und drucklos gestaltet wurde, geht den Songs so einiges verloren. Was schade ist, denn die sieben Songs hätten stellenweise durchaus Potential für mehr. So aber weckt Sâmbata Mortilor II eher den Eindruck: gewollt und nicht gekonnt. Die Keys klingen dabei ziemlich dünn und teils auch etwas nach Kirmes, während die Vocals klingen, als wären sie durch die geschlossene Tür aufgenommen worden. Vielleicht ist dieser Underground-Look bzw. Sound ja aber auch bewusst so gewählt worden...

Ray

2 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de