13 Headbänga online
20.04.2018 Kids Of Adelaide
25.04.2018 Primordial
26.04.2018 The Dead Daisies
27.04.2018 Impericon Festival 2018
28.04.2018 Cor
29.04.2018 Havok
29.04.2018 Ohrenfeindt
MinReviews (9970)
MinNavigation
MinKommentare
MinArtikel des Tages
Review:
Graveyard

Interview:
Abandoned

Live-Bericht:
Coppelius

Video:
Borknagar
MinRSS RSS
MinAtom Atom
MinIn eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Obscurity kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Obscurity - Streitmacht

Obscurity - Streitmacht
Stil: Pagan Viking Metal
VÖ: 14. Juli 2017
Zeit: 47:00
Label: Trollzorn
Homepage: www.obscurity-online.de
MySpace: www.myspace.com/obscuritybergischland

buy, mail, print

Den in den letzten Jahren verfolgten zwei-Jahres-Rhythmus haben die Bergischen Löwen diesmal etwas länger gestaltet, nun war es aber wieder soweit: wetzt die Klingen und folgt der Streitmacht. Das vor mir liegende achte Album kommt dabei pünktlich zum 20jährigen Bestehen der Band. Wie schon beim letzten Album kann man sich auch anno 2017 sicher sein: wo Obscurity drauf steht, ist auch Pagan Viking Metal drinnen. Denn wie schreibt das Label doch so schön: "Muss das musikalische Rad immer wieder neu erfunden werden?" Nein!
Entgegen dem Vorgängeralbum Vintar hat man diesmal jedoch kein Konzeptalbum am Start, so dass man Themen unterschiedlichen Ursprungs behandeln kann.

Der Einstieg in gute 47 Minuten Spielzeit ist mit "793" gar vortrefflich gewählt, prescht der Song doch flott durch die heimischen vier Wände und schraubt das Tempo beim Refrain, den man gleich mitgrölen kann, etwas zurück. Groovend-flott geht es mit "Meine Vergeltung" weiter, ehe das Tempo bei "Streitmacht Bergisch Land" wieder etwas nach oben geschraubt wird, was dem Song deutlich Nachdruck verleiht. Keine Frage, Obscurity sind sich und ihrem Stil über die Jahre hinweg treu geblieben und liefern das ab, was man von ihnen erwartet: variabler Viking Metal mit einer gehörigen Portion Melodien, die sich gleich im Kleinhirn festsetzen.
Das Album sollte in keiner Pagan Viking Metal-Sammlung fehlen.

0 KommentareRay

5 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Desultory - Through Aching Eons
Vorheriges Review: Lost Dreams - Exhale

© www.heavyhardes.de