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Festival-Bericht

Wacken Open Air

mit Motörhead, Emperor, Children Of Bodom, Celtic Frost, Faster Inferno, Michael Schenker Group, Transilvanian Beat Club, Mortal Sin, Scorpions, Mystic Circle, Wintersun, Legion Of The Damned, Born From Pain, Six Feet Under, Ektomorf, Nevermore, Opeth, Soilwork, In Extremo, Vreid, Carnivore, Korpiklaani, Amon Amarth, Metal Church, Aborted, Caliban, Arch Enemy, Fear Factory, Morbid Angel, Soulfly, Die Apokalyptischen Reiter, Atheist & Obscenity

Festivalgelände Wacken, Wacken 03.08. - 05.08.2006

(Fotogalerien: Wacken2006 Donnerstag, Wacken2006 Freitag, Wacken2006 Samstag)

Alle Jahre wieder,
kommt das Wacken Fest
Auf die Erde nie-ie-ieder
Wo-o de-er Metal ist.....

Und so trug es sich auch dieses Jahr zu, dass Herscharen von langhaarigen Kuttenträgern in den Norden unserer Republik pilgerten. Auch der Verfasser dieser Zeilen schleppte sich schwerstbeladen durch die Nacht, damit man auch ja früh am Presse Check-In anstehen konnte. Die Mühen haben sich gelohnt, denn ganz vorne in der Warteschlange ertrug man die verzögerte Öffnung des Check-Ins durchaus leichter. Mit einem schicken, tuffigen fliederfarbenen Band versehen ging es dann auch schon in Richtung Camping Gelände um das Domizil aufzubauen. An Schlaf war nun aber nicht mehr zu denken, denn die Ankunft musste auch gefeiert werden. Also flugs die erste Hopfendose geköpft und auf die ersten Bands gewartet.

Bereits im Vorfeld wurde auf der Homepage mitgeteilt, dass das Festival ausverkauft sei, doch an der Abendkasse gab es wohl doch noch Karten zu erwerben. Wie die Veranstalter auch bei der späteren Pressekonferenz mitteilten, haben sich dieses Mal satte 67.500 zahlende Metalheads in dem kleinen Dörfchen eingefunden. Zusammen mit den Akkreditierungen hat man also im Jahre 2006 die Marke von 70.000 Fans geknackt. Aus diesem Anlass wurde wohl das Festivalgelände etwas vergrößert, um die Massen besser aufnehmen zu können. Auch wurden nun an den Rückseiten der Mischtürme vor der True Metal Stage und der Black Stage mit zusätzlichen Boxen versehen, um die Fans in den hinteren Reihen besser beschallen zu können. An sich eine feine Sache, wenn da nicht der Nebeneffekt gewesen wäre, dass man dadurch oft außer den Hauptbühnen nix mehr verstanden hat.
Wie sich im Laufe des Festivals noch herausstellen sollte, waren wohl die Mischer nicht immer ganz bei der Sache, denn nicht gerade wenige Male war der Sound alles andere als gut, und das trotz modernster Technik, wie uns die Veranstalter auf der Pressekonferenz versicherten.
Das Wetter spielte auch meistens gut mit, von gelegentlichen Schauern einmal abgesehen. Was wohl viele nicht wussten: für das Wochenende wurde vom Wetteramt sogar eine Tornadowarnung ausgesprochen, die sich jedoch nicht bewahrheitete. Gott sei Dank!

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