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Festival-Bericht

Summer Breeze

mit Paradise Lost, Edguy, Nightwish, Samael, Ektomorf, Tiamat, Soilwork, Vader, Dimmu Borgir, Pain, Undertow, Amon Amarth & Sentenced

Festivalgelände Abtsgmünd, Abtsgmünd 22. - 24.08.2002

Samstag, 24.08.2002

Undertow

Undertow hab ich leider nicht ganz gesehen, aber die Jungs aus'm Ländle mit ihrem HardcoreMetal ala Crowbar haben sich bei ihrem Auftritt mächtig Mühe gegeben und dementsprechend viel Spass machte der Gig. Sänger/Gitarrist Joschi war sogar derartig froh über die erschienenen Leute, dass er gleich alle dazu aufforderte, möglichst viel Musik zu machen, damit jeder mal in den Genuß eines Auftrittes bei SB komme. Das nenn ich Hingabe zur Musik!

Amon Amarth

Und wieder mal BSS, hielt sich zwar in Grenzen, aber um einen Song zu erkennen musste man schon verdammt genau hinhören. Nichtdestotrotz versprühten die Jungs um Fronthüne Johan Hegg jede Menge guter Laune, die begeistert vom Publikum aufgenommen wurde. Und so verwundert des nicht, dass bei den Melodicdeathern aus Schweden einmal mehr Spass, Feiern und Moshen angesagt war.

Sentenced

Die Finnen sind live immer ein Schmankerl, was vielleicht auch daran liegt, dass die Jungs nicht immer ganz nüchtern auf die Bühne kommen und somit vielleicht ein bisschen unfreiwillig für Spaß sorgen. Wir hätten schon fast Wetten abgeschlossen, wie besoffen sie diesmal sind, haben es aber dann doch bleiben lassen. Wie auch immer, Sentenced spielten einen starken Gig, der zwar auch von BSS geprägt war, aber ausnahmsweise bekam der Soundmensch das einigermaßen hin. Und so feierte das Publikum die Band aufs heftigste. Sänger Ville machte das so viel Spaß, dass er sich ne Flasche Wodka holte und mit dem Publikum anstieß. Prost!

Samael

Die schweizer Elektro-Black-Metaller schienen das Highlight des Abends zu sein, zumindest was den Zuschauerandrang vor der Bühen anging. Aber was soll ich sagen, auch Samael brauchen für ihre Art von Musik guten Sound, weil sonst der ganze Facettenreichtum und Energie verloren geht. Dazu nur drei Buchstaben: BSS!! Wie schon bei Nightwish beschrieben, kein Keyboard, keine Gitarren, kaum Gesang, dafür Bass und Drumcomputer satt, aber ich glaube, ich wiederhole mich. Man kann auch nicht wirklich behaupten, Samael sprühten vor Spielfreude und die zwei Feuerspuck- und Feuerjongliereinlagen konnten das auch nicht wettmachen. Für mich waren sie sogar ziemlich überflüssig. Dementsprechend enttäuscht verabschiedete ich mich von der Bühne. Traurig.

Paradise Lost

Nach ihrem ziemlich radikalen Stilwechsel hin zum Mainstream-Pop-Rock waren Paradise Lost für mich eigentlich tot und somit beobachtete ich die Band um Frontmann Nick Holmes nur von der Ferne. Aber spätestens nach dem vierten Song hatte ich von dem Gedudel die Schnauze voll und wir machten uns erschöpft aber glücklich auf den Heimweg - noch ne Nacht im morgens total überhitzten (hähä) Zelt wollten wir uns nicht antun.

Schau mer mal, was das SB 2003 mit sich bringt. Sollte das Billing die Qualität von 2002 halten können, der Campingplatz endlich neben dem Festivalgelände liegen und sich die Besucherzahl wieder ein bisschen reduzieren (auf das Maß von 2001 oder höchstens knapp darüber), wird das SB 2003 mit Sicherheit noch geiler als dieses Jahr. Wollen wir hoffen, dass die Organisation auch weiterhin so gut bleibt. Dank an diejenigen, die das möglich machen. Einen ganz besonderen Dank möchte ich an dieser Stelle der Security aussprechen, die meines Erachtens konsequent, fair und immer nett zu den Besuchern war, danke Jungs und Mädels, bitte weiter so!

Kara & Lord Obirah

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