12 Headbänga online
26.09.2017 Phil Rudd
28.09.2017 Avatarium
30.09.2017 No God Innocent
30.09.2017 Alestorm
30.09.2017 The Vision Bleak
30.09.2017 Bavarian Metal Battle
01.10.2017 Master
MinReviews (9921)
MinNavigation
MinKommentare
MinArtikel des Tages
MinRSS RSS
MinAtom Atom
MinIn eigener Sache

Valid XHTML 1.0 Transitional

Valid CSS!

Valid RSS

Valid Atom 1.0

 

Review

CDs von Destitution kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Destitution - Beware The Fury Of The Patient Man

Destitution - Beware The Fury Of The Patient Man
Stil: Thrash Metal
VÖ: 12. Mai 2014
Zeit: 43:41
Label: Eigenproduktion
Homepage: destitution.nl
MySpace: www.myspace.com/destitutionthrash

buy, mail, print

Drei lange Jahre sind seit dem letzten Output der Niederländer vergangen. Drei Jahre, in denen sich zumindest musikalisch nicht allzu viel verändert hat. Destitution haben sich nach wie vor dem Thrash Metal alter Schule mit stark melodischer Schlagseite verschrieben.

Die zehn Eigenkompositionen weisen anno 2014 einen transparenten aber nicht überproduzierten Sound auf. Die Instrumente kommen sauber zur Geltung und haben ordentlich Druck, klingen aber trotzdem noch angenehm rotzig. Gesanglich bleibt man sich ebenfalls treu und erinnert an einen Mille/Ronsdorf-Klon, was sicherlich nicht die schlechtesten Vergleiche sind.
Ansonsten bewegen sich die Songs mal mehr in Midtempo-, mal mehr in Uptempo-Gefilden, wobei Destitution immer bemüht sind, nicht ausschließlich von derbem Riffing zu leben, sondern ihre Songs mit vielen einprägsamen Melodien anzureichern. Das klappt hin und wieder auch ganz gut, als beste Beispiele seien hier der Opener "Mr. Greedy", "Rhythm Of Horses" oder das coole "Screenplay" genannt. Mit den balladesken Tönen in "Affinity" zeigen Destitution dann auch noch ihre einfühlsame Seite.

Daneben haben sich aber auch einige mehr durchschnittliche Tracks eingeschlichen, die Beware The Fury Of The Patient Man auf Dauer etwas eintönig werden lassen. Hier kommen die Riffs nicht so richtig zu Geltung und die Melodien wollen nicht wirklich greifen. Auf einige coole Songs kommen somit leider auch ein paar weniger gelungene, was dieses Debüt trotz ansprechendem textlichem Konzept zu einer zwiespältigen Angelegenheit werden lässt. Für den toll aufgemachten Digipack und weil es ein Debüt ist, wohlwollende vier Punkte.

0 KommentareLord Obirah

4 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Nitrogods - Rats And Rumours
Vorheriges Review: Phil Vincent - Slave To Sin

© www.heavyhardes.de