3 Headbänga online
Suche:
13.04.2024 Simple Minds
17.04.2024 Finntroll
17.04.2024 Spite
18.04.2024 Warkings
19.04.2024 Schützenhaus Of Death
20.04.2024 Feuerschwanz
Reviews (10416)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Before The Dawn

Interview:
Hateful Agony

Live-Bericht:
Dark Funeral

Video:
In Flames
RSS RSS
Atom Atom
 

Review

CDs von Hacride kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Hacride - Deviant Current Signal

Hacride - Deviant Current Signal
Stil: Death Metal
VÖ: 24. Mai 2005
Zeit: 39:24
Label: Listenable Records
Homepage: www.hacride.com

buy, mail, print

Aus Frankreich kommen immer wieder Bands, die an ihre Musik einen hohen technischen Anspruch stellen und sich dabei gerne mit Bands wie Death, Meshuggah, Scarve oder Gojira messen. Hacride sind eine dieser Bands. Wenn man sich mal mit dem gewöhnungbedürftigen, klinisch kalten aber dennoch druckvollen und klaren Sound angefreundet hat, bekommt man ein durchaus erfrischendes Pfund Death und Thrash Metal um die Ohren geblasen. Hier darf jeder zeigen, was er drauf hat, anspruchsvolles Drumming und komplexe Riffs, die vor allem von Meshuggah und Death beeinflusst sind, beherrschen das Gesamtbild. Aber Hacride vermeiden es meist geschickt, sich in abwegigen Sackgassen zu verfrickeln und bauen bei aller songschreiberischer Komplexität immer wieder groovige und straighte Teile in ihre Songs ein, die dem Material sehr gut tun. Dadurch erhält das Deviant Current Signal einen gewissen Grad an Ausgewogenheit und versumpft nicht einseitig in frickeligen Riffattacken oder brutalem Gebolze. Insofern haben Hacride ihre Hausaufgaben gemacht, auch wenn ihnen noch das gewisse Maß an Eigenständigkeit fehlt.

Größtes Manko der CD ist aber der Gesang. Der ist zwar sehr aggressiv und klingt wie eine wütend-digital-verzerrte Version von Gary Meskil von Pro Pain, was an und für sich noch nicht so schlimm wäre, aber Abwechslung ist anders. Der Mann am Mikro schreit seine lyrischen Ergüsse sowas von monoton in selbiges, dass es kein Spaß mehr ist. Beim ersten Lied ist das ja noch in Ordnung, aber spätestens beim zweiten langweilt es und beim dritten geht die Geschichte höchst massiv auf den Zeiger. Hier sollte sich die Truppe definitiv was überlegen, dann wird's auch mit dem nächsten Album was.

Lord Obirah

3 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews

© www.heavyhardes.de

 

Notice: Undefined variable: Gig_Beginn in /kunden/101209_82152/heavyhardes/webseiten/feeds/rss/termine_rss.inc.php on line 126

Notice: Undefined variable: Gig_Beginn in /kunden/101209_82152/heavyhardes/webseiten/feeds/rss/termine_rss.inc.php on line 126