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Prong - Ruining Lives

Prong - Ruining Lives
Stil: Thrash Metal
VÖ: 25. April 2014
Zeit: 41:55
Label: Steamhammer
Homepage: www.prongmusic.com
MySpace: www.myspace.com/prong

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Zwei Jahre nach Carved Into Stone melden sich die New Yorker Urgesteine Prong mit ihrem neuen Langeisen wieder zurück. Schon beim ersten Hördurchlauf wird die Veränderung deutlich, Prong klingen anno 2014 wesentlich frischer als auf ihrem letzten Album.
Beginnt der Opener "Turnover" zugegeben noch etwas verhalten, zündet der Song allerdings mit einem mehr als eingängigen Refrain. Nach dem eher mäßígen "The Barrier" kann dann "Windows Shut" wieder etwas Boden gutmachen. Ruhige Passagen reihen sich an groovende Parts und auch der Refrain kann wieder punkten. Den ersten Höhepunkt markiert dann das groovend-treibende "Remove, Separate Self". "The Book Of Change" wird recht zügig aufgeschlagen, hier dürfte es vor der Bühne mächtig Bewegung geben. Das Tempo wird nur für die kurze Dauer des Refrains nach unten korrigiert, ehe es in bester Thrash-Manier wieder flott weiter geht. Bei "Self Will Run Riot" werden die New Yorker Hardcore-Einflüsse wieder deutlich und sorgen für einen (trotz der Melodien) angepissten Unterton. Das finale "Limitations And Validations" beginnt recht mächtig, verfällt dann aber recht schnell in gehobenes Midtempo. Der Refrain schlägt dann wieder die Brücke zum mächtigen Beginn. Ein würdiger Rausschmeißer.

Ruining Lives zeigt deutlich, dass man mit Prong auch weiterhin noch rechnen muss, auch wenn sich z.B. mit "The Barrier" oder "Come To Realize" auch Füllmaterial auf dem Album befindet. Aber es ist ein Schritt zurück zur alten Stärke.

Ray

5 von 6 Punkten

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