11 Headbänga online
Suche:
03.03.2026 The Paper Kites
05.03.2026 Avatar
05.03.2026 The Australian Pink Floyd Show
05.03.2026 Manntra
06.03.2026 Kraftclub
06.03.2026 Crystal Lake
Reviews (10517)
Navigation
Artikel des Tages
Review:
Voodoo Six

Interview:
Nachtgeschrei

Live-Bericht:
Death Angel

Video:
High On Fire
RSS RSS
Atom Atom
 

Review

CDs von Terrorblade kaufenZur Druckversion dieses ArtikelsDiesen Artikel als PDF speichern

Terrorblade - Of Malice And Evil

Terrorblade - Of Malice And Evil
Stil: Thrash Metal, Death Metal
VÖ: 08. November 2013
Zeit: 32:51
Label: Bret Hard Records
Homepage: www.terrorblade.de

buy, mail, print

Seit zehn Jahren geistern Terrorblade bereits in der Szene herum, aber über diverse EPs und Demos sind die Münsteraner bisher nicht hinausgekommen. Letzten Herbst endlich konnten die Jungs ihr Debüt Of Malice And Evil veröffentlichen.

Neun Tracks wurden darauf verewigt, die vom gesprochenen "A Thunderous Day" eingeleitet werden. Hier kann ich mir aufgrund der Manowar-Parallelen ein Grinsen nicht verkneifen, auch wenn mit einem nativen Englischsprechenden sicherlich mehr Stimmung herausgeholt hätte werden können. Danach geht's rund, Terrorblade thrashen mit "Malice And Evil" ordentlich los. Genauso räudig und kauzig präsentieren sich die folgenden Nummern, die aber alle etwas an einer gewissen Gleichförmigkeit leiden. Lediglich "Time To Die" und der beste Song des Albums "Prometheus" bilden gewisse Highlights, die künftig deutlich öfter auftauchen sollten, um sich aus der breiten Masse abzuheben.

Ansonsten kann man Terrorblade ein amtliches Debüt bescheinigen, mit dem sie sich zwar nicht an die Spitze der Thrash-Bewegung stellen, aber dennoch ein ordentliches Lebenszeichen von sich gegeben haben. Für Fans von alten Sodom über Kreator und Destruction hin zu Testament oder Exodus ist Of Malice And Evil sicherlich ein Reinhörer wert.

Lord Obirah

4 von 6 Punkten

Zur Übersicht
Zur Hauptseite

Weitere Berichte und Infos
Weitere Reviews
Nächstes Review: Tortorum - Katabasis
Vorheriges Review: Irminsul - Fäder

© www.heavyhardes.de