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My Inner Burning - Dead And Gone

My Inner Burning - Dead And Gone
Stil: Modern Metal
VÖ: 01. November 2013
Zeit: 49:00
Label: Eigenproduktion
Homepage: www.myinnerburning.de
MySpace: www.myspace.com/myinnerburning

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Neustart bei My Inner Burning! Neue Sängerin, neues Album, dafür kein Plattenlabel und Management mehr. Also alles auf eigene Faust! Dass auch dieser steinige Weg von den Niedersachsen bestens gemeistert wird, demonstriert uns das neue Album Dead And Gone. Aber eines nach dem anderen. Zunächst ist der Focus natürlich auf die neue Dame am Mikro gerichtet. Die heißt Cecil Beelmann und ist ihrer Vorgängerin stimmlich gesehen gar nicht mal so unähnlich. Sie klingt vielleicht ein bisschen weniger aggressiv als Becky, im Grunde kann man aber von einem fließenden Übergang sprechen. Cecils Stimme passt jedenfalls einwandfrei in den instrumentalen Rahmen ihrer Kollegen. Songwriting und handwerkliche Umsetzung sind auch auf diesem dritten Album bärenstark. Als beste Beispiele seien gleich die beiden ersten Nummern "Nothing In Between" und "Alive" genannt, die metallische Härte mit einer leichten Popnote vom Synthesizer verbinden. Dazu werden Melodien und Refrains aufgefahren, die sofort hängen bleiben und lange nachwirken. Überhaupt lässt die erste Albumhälfte kaum zu wünschen übrig. Da findet man schnelle Nackenbrecher ebenso, wie einfühlsam balladeske Klänge. Großes Kino dann noch einmal in "Feed The Beast" mit etwas Folklore im Intro und dicken Gitarrenwänden, die dem Song einen hymnischen Charakter verleihen. Schließlich sei noch der Nachzügler "Queen Of The Night" als ausdrucksstärkste Ballade genannt. Darüber hinaus kann die zweite Halbzeit nicht mehr ganz an den bravourösen Auftakt anschließen, was aber nicht heißen soll, dass man hier Halbgares serviert bekommt.
Fakt ist: der Neustart ist geglückt, auch wenn man an die Durchschlagskraft des Vorgängers vielleicht nicht ganz anknüpfen kann. Fans der Band werden aber definitiv bestens bedient. Bis auf weiteres gibt es das Album ausschließlich in digitaler Form über die Bandseite im Netz zu beziehen. Dabei kann man sich zwischen den reinen mp3-Dateien und dem kompletten Album inklusive Coverartwork und Booklet entscheiden.

Dagger

5 von 6 Punkten

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